...und das waren unsere bisherigen Themen ...

Clubnachmittag 6. Dezember 2018

9 Mitglieder plus Damen trafen sich im Clubheim zum Jahresausklang bei Kaffee, Wein, Kuchen und Häppchen, gestiftet von den Familien Müller und Messmer, die damit ihren Ausstand gaben.
Rudolf Eckert steuerte seinen Image-Film „Albbruck“ bei, sowie einen weihnachtlichen Kurzfilm „Merry Christmas..allerseits“, bebilderter Weihnachtssong von Udo Jürgens.
Die anstehende Aussprache über die Zukunft des Filmclubs wurde auf den 3. Januar 2019 verschoben.

 

Clubnachmittag 6. November 2018

Leider haben nur 5 Personen den Clubnachmittag besucht, 3 waren verhindert. Trotzdem stellte uns Rudi Eckert seine neueste Errungenschaft vor: die SONY Alpha 6300. Wir sind gespannt auf seine Bilder und Videos aus dieser Systemkamera. Danach hat er seinen neuen Imagefilm über Albbruck vorgeführt. Natürlich wieder in aufwendiger, einfühlsamer und handwerklich einwandfreier Form. Ein bunter Querschnitt durch den Alltag Albrucks, ohne auf Sponsoren achten zu müssen.

Danach folgte ein 3-Minuten-Film von Manfred Riedle: "Der malende Strand". Er beschreibt ein Phänomen, das er mit seiner Frau am Strand der Ile de Ré im französischen Atlantik entdeckt hat. Bei Ebbe, wenn das Meerwasser zurückfließt, werden fantastische Bilder von Bäumen, ja ganzen Wäldern, in den Sand gespült.

Zum Abspielen des Videos auf das Bild klicken !

Clubnachmittag 6.September 2018

 

Zunächst begrüßten wir unter den 9 Teilnehmern unseren wiedergenesenen Clubfreund Hans Brell. Von Peter Messmers Reisefilm „Ägypten“ sahen wir dann die Etappe von Luxor bis ins Tal der Könige und konnten die gewaltigen Tempelbauten und Grabanlagen bestaunen.

Manfred Riedle zeigte in seiner „Kalenderreise 2018“, wie aus einer neugierigen Recherche über ein Brunnenfoto im Jahreskalender eine spontane Entdeckungsreise in die Schweizer Berge wurde. Eine schöne Filmidee, genau so wie „Die Rosemanns“, eine Chronik über den Pastor Rosemann anläßlich dessen Pensionierung. Hier führte uns Manfred Riedle in zwölf Minuten mit einer Collage aus Fotos und Filmschnipseln durch mehr als zwei Jahrzehnte kirchlichen Schaffens des Pastors.

 

Clubnachmittag 5.Juli 2018

 

9 Teilnehmer sahen zunächst eine zweite Folge von „Highway to Sky“, die aus dem Jahr 2018 stammt, und die man auf You Tube finden kann.

Danach zeigte Manfred Riedle „Johannas Geburtstag“, einen kleinen Experimentalfilm mit Handyaufnahmen, kombiniert mit Fotos. Er belegt eindeutig, dass man mit den heutigen Smartphones eine Videoqualität erreicht, die sogar einer Großbildprojektion an der Leinwand standhält.

Günter Schulz präsentierte dann seinen Beitrag zum Jahresthema „Eigene Chronik“ : „Das ist mein Leben – mit Emma“ . Wobei Emma seine kleine Enkelin ist, mit der er ein altes Fotoalbum anschaut und ihr die Stationen seines Lebens vom plantschenden Bub in der Badewanne über die Einschulung, den Wehrdienst, seine Hochzeit bis zur heutigen Großfamilie zeigt.

Den Abschluss bildete eine Episode des Reisefilms „Ägypten-Das Land der Pharaonen“ von Peter Messmer, in der die beeindruckenden Tempelanlagen von Abu Simbel bis Luxor gezeigt und sehr ausführlich beschrieben wurden. Dazwischen aber auch Sequenzen der ärmlichen Städte voller Unrat und Müll, ein Kontrast, der anschließend zur Diskussion anregte.

Es wurde beschlossen, dass der nächste Clubnachmittag erst im September stattfindet.

 

Grillnachmittag 7. Juni 2018

 

 

Clubnachmittag 3. Mai 2018

 

Mit 7 anwesenden Mitgliedern sprach Rudi Eckert über seinenVorschlag eines neuen Gemeinschaftsfilms. Er referierte ausführlich über den historischen Inhalt des Projektes. Offen blieb dabei allerdings, wer welche Aufgaben übernimmt, wie Filmen, Vertonen, Kommentar schreiben, Sprechen, Schneiden und nicht zuletzt urheberrechtliche Fragen klären. Es gibt also noch reichlich Gesprächsbedarf.

 

Clubnachmittag 5. April 2018

(Bericht von Rudi Eckert)

 Der heutige Clubnachmittag wurde von 11 Mitgliedern besucht. Zwei unserer Freunde ließen sich entschuldigen.

Eckhard Reichel stellte seinen neuen Gimbal vor. Er ist mit einem Adapter für sein Handy ausgestattet. Die präsentierten Aufnahmen waren sehr ruhig und erzielten bei den Clubkameraden viel Bewunderung.

Ein neues Gemeinschaftsprojekt stand auf dem weiteren TOP. Vorschlag von Rudi Eckert, eine Reportage oder ein Dokumentarfilm über die legendäre Geschichte unserer Region zu erstellen, wurde sehr konträr diskutiert. Da das Vorgetragene für die meisten Anwesenden unbekanntes Terrain ist, wurde beschlossen beim nächsten Treffen, über die weitere Vorgehensweise zu sprechen. Jeder soll sich Gedanken über Titel und Schwerpunkte machen.

 

 

 

Clubnachmittag 1. März 2018

 Diesmal waren leider nur 5 Teilnehmer anwesend, als es um das Thema „Die bewegte Kamera“ ging. Zur Einführung sahen wir uns ein Streitgespräch an, wo hinterfragt wurde, ob es sich dabei um einen Trend oder um Mumpitz handelt:

 https://www.youtube.com/watch?v=fiRZLCXjcbY

Clubkollege Rudolf Eckert stellte anschließend seine neue Errungenschaft vor: eine GoPro Hero 6 und den Gimbal Feiju Tech G5 (ca. 400€ und ca. 200€).

 

 

In dieser Kombination erzielen Filmer auch ohne Stativ oder sperriges Aquipment absolut wackelfreie Standszenen, Schwenks, ruhige Slideraufnahmen oder Kranfahrten. Hintergrundinformationen lieferten zwei Videoclips:

https://www.youtube.com/watch?v=tqqcaLdI5WY

https://www.youtube.com/watch?v=geR11nys3c0

Aber Achtung, liebe Hobbyfilmer !

Unser Camcorder hat nach wie vor seine Daseinsberechtigung. 

Schaut doch mal in diese Webseite von c't computertechnik:

https://www.heise.de/ct/ausgabe/2017-10-Camcorder-Fotokamera-Actioncam-oder-Smartphone-3692205.html

 

Clubnachmittag 1. Februar 2018

8 Teilnehmern berichtete Manfred Scholz zunächst den Kassenstand und die laufenden Ausgaben seit 2016.

Manfred Riedle stellte dann den REAL PLAYER vor, mit dem auch längere Youtube-Downloads bewerkstelligt werden können. Bei Bedarf erklärt Manfred das Tool auch noch einmal persönlich. Ein weiterer Tipp von ihm: VISTAPRINT, bei der man bequem online Visitenkarten, bestickte Shirts mit eigenem Logo bestellen kann.

Anschließend zeigte er drei Videoclips:

Einen Bericht des SWR Fernsehens über den Dreck beim Bahnhof Waldshut

https://www.youtube.com/watch?v=omixHo-YvXg

Einen Animationsfilm "Rettungsgasse" aus dem Hamburger Miniaturland

https://www.youtube.com/watch?v=n4GB1pUjSEw

Einen toll geschnittenen und vertonten Clip vom Bau der Zugspitzbahn (Seilstütze)

https://www.youtube.com/watch?v=8jLrmc6ihXA

Abschließend wurde beschlossen, die regelmäßigen Clubnachmittage wie bisher beizubehalten. Inhaltlich sollen wieder Filmthemen gefunden werden, Neuerungen besprochen werden und es soll Zeit zum Diskutieren bleiben.

 

Clubnachmittag, 7.Dezember 2017 

Leider waren am letzten Clubnachmittag des Jahres nur sieben Mitglieder anwesend. Diverse Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmärkte und Urlaubsreisen verhinderten eine größere Besucherzahl.

Trotzdem schauten wir auf unser vergangenes Club-Jahr zurück.

Wir begannen mit der Frage: „Welches Ereignis können wir spontan nennen und hat damit den größten Erinnerungseffekt“.

Nr.1… der Grillnachmittag im Juli. Darum an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an Günther Schulz und Rudolf Eckert.

Dann nahmen wir die Inhalte der vergangenen Clubnachmittage unter die Lupe, die Dieter Graf regelmäßig in unserer Homepage veröffentlicht, und ließen sie in Gedanken noch einmal an uns vorbeiziehen. Dabei gedachten wir wieder unserem Club-Kameraden Kurt Hoffmann, der am 30. März leider verstorben ist.

Wir treffen uns  wieder am Donnerstag 01. Februar 2018.

Bis dahin bleibt oder werdet gesund, habt eine friedliche und besinnliche Weihnachtszeit und rutscht gut ins neue Jahr.

Euer Manfred Riedle

(der in Abwesenheit des Schriftführers dankenswerterweise diesen Bericht verfasste)

 

Clubnachmittag 2. November 2017

Peter Messmer zeigte seinen Reisefilm :

 "Antarktis 2016 - Die Magie des Eises"

 

Clubnachmittag 7. September 2017

Leider wieder nur 8 Teilnehmer nahmen teil. Und im Oktober werden zwei weitere Clubmitglieder im Urlaub sein, so dass beschlossen wurde, den kommenden Clubnachmittag ausfallen zu lassen.

Rudolf Eckert zeigte dann seine DVD „Albsteig“, die in anderthalb Jahren entstand und den Betrachter mitnimmt auf den neu angelegten, sehr anspruchsvollen Wanderweg von Albbruck bis zum Feldberg. 82 Kilometer Strecke und 1000 Meter Höhenunterschied wollen bewältigt werden, teils quer durch Wald und Flur. Gezeigt werden aber auch die vielen malerischen Orte am Wegesrand mit den typischen Häuser, der gepflegten Gastronomie und historischen Sehenswürdigkeiten.

Anschließend wünschte sich der Autor eine kritische Beurteilung des Films. Bis auf einige tontechnische und kalligraphische Anmerkungen überwogen aber doch die Anerkennung und das Lob für eine aufwändige Filmproduktion, die den heimischen Tourismus unterstützen soll.

Grillnachmittag in Schachen

Am 6. Juli 2017 trafen wir uns bei schwülwarmem Sommerwetter in der Grillhütte zu Schachen. Unser Clubfreund Günther Schulz hatte wieder für leckeres Grillgut und eine große Getränkeauswahl gesorgt. Die Damen verwöhnten uns mit selbstgemachten Salaten. Hier einige Bilder zur Erinnerung an einen gelungenen Clubtag.

 

Clubnachmittag 1. Juni 2017

 

8 Teilnehmer sahen zunächst, im Gedenken an unseren verstorbenen Clubleiter Kurt Hoffmann, seinen Film „Die roten Flitzer vom Hochrhein“. Dieser ist auch auf You Tube zu finden.

Manfred Riedle präsentierte danach „Ein Hauch von Paradies“, einen etwas anderen Urlaubsfilm über Mallorca. In nur 14 Minuten schildert er in Spielfilmform das entspannte Leben in einer spanischen Finca inmitten der Ruhe eines Naturschutzgebietes. Eingebettet zwischen Autopanne, Fußmarsch und Flucht vor dem Hausherren erleben wir den Charme des Ferienhauses samt Garten, Flora und Fauna sowie die traute Zweisamkeit des Urlaubspaares.

Manfred Scholz brachte eine DVD über Ereignisse in Dogern aus dem Jahr 2012 mit. Da es sich im Prinzip um ungeschnittenes Rohmaterial handelte, wurde die Vorführung verkürzt und stattdessen diskutiert, wie man daraus mittels Schnitt, Kommentar und Ton einen Jahresrückblick in kurzweiliger, informativer Form herstellen könnte.

Clubnachmittag 6. April 2017

Zu Beginn gedachten wir Kurt Hoffmann, der am 30. März 2017 von uns gegangen ist. Von 2001 bis 2010 war er uns ein engagierter Clubleiter und ein großartiger Dokumentarfilmer. Mit Hingabe gestaltete er interessante und lehrreiche Clubabende, seine Filme wurden mehrfach mit Preisen belohnt.

Zum Jahresthema Chronik führte dann Rudi Eckert seinen „Rückblick“ vor, der sein Leben von Albbrucker Bombennächten, über den beruflichen Werdegang als Bankkaufmann, den Hausbau, Urlaubsgepflogenheiten bis zur heutigen Familie schildert.

 

„Der Prinz mit dem Fluch“entstand als Filmprojekt einer 6. Klasse der Realschule Waldshut. Es ist ein Märchen, welches die Kinder selbst schrieben, darstellten, die Kostüme besorgten und filmten. Vertonung, Schnitt und Kommentar steuerte H.-Dieter Graf bei. Die Clubmitglieder lobten besonders die ruhige Kameraführung und ausgewogene Vertonung des Films, die sich angenehm unterscheidet von so mancher "professionellen" TV-Produktion mit verwackelten Actionszenen und unverständlichen Kommentaren.

 

Winfried Weeber führte abschließend seine Dokumentation über die Renovation des Kirchturms in Lottstetten vor. Teils in luftiger Höhe hielt er die aufwändigen Restaurierungsarbeiten der Steinmetze, Maurer, Zimmerleute und Dachdecker über ein Jahr filmisch fest.

 

 

      

   Wir trauern um Kurt Hoffmann, der am 30. März 2017 in aller Stille verstarb.

Von 2001 bis 2010 war er uns ein engagierter Clubleiter und ein großartiger Dokumentarfilmer.

 

Clubnachmittag 2. März 2017

 

Auch dieser Clubnachmittag war mit 12 Teilnehmern bestens besucht. H.-Dieter Graf informierte zunächst über die neu geplante Drohnenverordnung, die die Verwendung der „fliegenden Kameras“ deutlich einschränken wird.

Danach zeigte er einen kurzen Informationsfilm über die Möglichkeiten des Filmtransfers von Super8 auf digitale Medien, die im Wesentlichen auf das „Abfilmen“ oder aber auf das „Scannen“ Bild für Bild zurückgreifen.

Eckhard Reichel zeigte dann seine Dokumentation einer Städtetour durch Bamberg und Nürnberg.

Drei weiteren Etappen von Messmers weltumspannender Kreuzfahrt führten uns abschließend in die berühmte Felsenstadt Petra bei Akaba, in den Oman nach Salalah sowie nach Valletta, der Hauptstadt Maltas. 

 

Clubnachmittag 2. Februar 2017

 

Der gut besuchte Clubnachmittag begann mit einem filmischen Nachtrag von Rudi Eckert zu seinen Ausführungen vom November 2016 über die manuellen Einstellmöglichkeiten bei Videokameras. In Youtube findet ihr unter „Holgers Videotreff“ mehrere Beiträge zu diesem Thema.

Nach der Begrüßung durch Manfred Riedle kamen die beiden ersten Filme zur Vorführung, die unsere neue Jahresaufgabe: „Meine Chronik“ bzw. „Mein Leben“ gewidmet sind. Hans-Dieter Graf zeigte „Stationen meines Lebens“ und Manfred Riedle „Unsere Zeit“. In beiden Videos wurden Fotos und bewegte Bilder verarbeitet, hier mit Kommentar , dort mit Untertiteln. Die positive Resonanz der Mitglieder lässt hoffen, dass sich im Laufe des Jahres noch einige an das Thema heran wagen und eigene Beiträge liefern.

Mit „Kurz mal im Värmland“ entführte uns danach Manfred Riedles Film nach Schweden, wo er mit Familie und Bekannten einen Urlaub inmitten unberührter Natur verlebte.

Im Gegensatz dazu zeigte die Etappe „Dubai“ aus Messmers Weltreise-Dokumentation Luxus und Gigantismus in den Arabischen Emiraten.

 

Clubnachmittag 1. Dezember 2016

    Jahresabschlussfeier  

Das reichhaltige Kuchenbuffet

Die von Johanna Riedle festlich gedeckte Tafel

Manfred Riedle begrüßt die Gäste

Manfred Riedle begrüßte 13 Mitglieder im Clubheim, das von seiner Frau mit einer festlich gedeckten Tafel geschmückt war. Selbst mitgebrachter Kuchen und Kekse sowie Kaffee sorgten für das leibliche Wohl und rege Gespräche.

Danach gab H.-D. Graf einen bebilderten Rückblick über die Themen und Filme des abgelaufenen Jahres.

Außerdem wurde ein     Vorschlag für ein neues Jahresthema gemacht : Jeder sollte aus eigenem Foto- oder Videobildmaterial eine Biografie von sich herstellen, oder: einen schönen Musiktitel mit Fotos zu einer "Liebeserklärung" komponieren, die der Frau, den Eltern oder den Kindern gewidmet sein könnte.  Dazu wurden zwei Kurzfilme gezeigt, die als Anregung dienen könnten.

Es folgte spontan eine lebhafte Diskussion über das leidige Thema GEMA. Gerade bei Hobbyfilmern herrscht starke Verunsicherung darüber, ob und welche Vertonungen erlaubt sind, wo eine Vorführung der eigenen Videofilme unbedenklich ist und ab wann der juristisch vage Begriff der „Öffentlichkeit“ greift. Diesbezügliche Recherchen und Kommentare im Internet sind unbefriedigend, weil teilweise unverständlich, dehnbar und rechtlich unverbindlich. Bleibt die Erkenntnis: unsere selbst produzierten Videofilme, die die eigenen vier Wände verlassen, sollten unbedingt daraufhin überprüft werden, ob für fremdes Bildmaterial die Genehmigung des Urhebers eingeholt wurde, bzw. ob unterlegte Musik gemafrei ist.

 

Clubnachmittag vom 3. November 2016

 

Nach der Begrüßung (13 Clubmitglieder) behandelte Rudolf ausführlich das Thema: „Die eigene Videokamera besser kennenlernen“, am Beispiel der HDR-CX900E von SONY (4K Video Digital.) Ausführlich erklärt wurden die vielen Einstellungsmöglichkeiten für VIDEO und FOTO sowohl beim Aufnehmen als auch bei der Wiedergabe. Viele Beispiele wurden vorgeführt und individuelle Fragen zu den eigenen unterschiedlichen Kameratypen kompetent beantwortet.

Wichtiger Hinweis:  Für fast alle Kameratypen kann die jeweilige Betriebsanleitung aus dem Internet heruntergeladen werden!!! 

Manfred bedankte sich unter Applaus bei Rudolf für detaillierte Darstellung der umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten und ermunterte die Clubmitglieder, Chancen der eigenen Kamera zu nutzen.

Anschließend war Manfreds Film :“Kräftespiel der Elemente“ ein sehr ansprechendes Beispiel für einen Reisefilm. Der Film brachte Ideen und Anregungen zu den Bereichen : Filmen,  Schnitttechniken, Kommentare, Sprecher, Kameraeinstellungen, Drehbuch, Musikuntermalung. Sehr wichtig für ein Drehbuch ist die Vorüberlegung: Für wen mache ich den Film? Soll er eine Erinnerung an Erlebtes für mich selbst sein – ist das Ziel eine öffentliche Vorführung – oder ist er mehr für die Mitreisenden gedacht?

Dankbarer Applaus an Manfred und Rudolf beendete den abwechslungsreichen Clubnachmittag mit dem Hinweis, die angesprochenen Themen weiter zu diskutieren.

 

Clubnachmittag vom 6.Oktober 2016

 

9 Teilnehmer diskutierten zunächst über das Thema : „Wie kann ich meinen Reisefilm interessanter gestalten?“.  Nun ist dieses Thema nicht neu, denn wir haben im Club schon unendlich viele Reisefilme angeschaut. Stellt sich die Frage: für wen mache ich einen solchen Film? Ist er für mich privat, dann spricht die Erinnerung an das Erlebte für sich. Ist er für Zuschauer bestimmt, dann sollte der Filmer dafür Sorge tragen, dass das filmische Handwerkszeug, über das wir schon so oft gesprochen haben, angewandt wird: Drehbuch, Kameraeinstellungen, Nahaufnahmen, sparsamer Kommentar, gute Tonmischung von O-Ton und Musik/Sprache, sparsame Zooms, keine verwackelten Aufnahmen, Standbilder als solche kennzeichnen mit Rahmen oder einem „Klick“-Ton, um nur ein paar Dinge zu nennen.

Anschließend zeigte Peter Messmer wieder eine Episode seiner Weltreise. Auch hier wurde die o.g. Problematik zur Verwendung von Standbildern lebhaft diskutiert. Es sollten eben wirkliche Fotos sein und kein stehendes Filmbild, auf dem womöglich Autos und Fußgänger wie eingefroren wirken.

Das Thema „Was kann meine Kamera eigentlich alles?“ ist für das nächste mal vorgesehen. Jeder kann seine Videokamera mitbringen, um einmal auszuprobieren, welche manuellen Einstellungsmöglichkeiten am Gerät möglich sind.

 

Clubnachmittag am 1. September 2016

Leider nur 6 Teilnehmer erfuhren diesmal einiges über die neue Generation von Kameratypen, die drauf und dran sind, dem Camcorder den Rang abzulaufen. Vorgestellt wurde eine DSLR und eine Bridgekamera, zum Vergleich auch eine kleine Kompaktkamera und der Camcorder Canon HV 30.

Fazit: Bei der Fülle unterschiedlicher Ausstattungen, Sensorgrößen, Objektiven, Anschlüssen, Suchertypen, Preisen , um nur einiges zu nennen, bleibt die Hauptfrage: "Was will ich machen, wozu brauche ich die Kamera ?" Einzig die Frage der Bildspeicherung ist klar: alle Kameras haben Speicherchips, der klassische Camcorder ein Band, das natürlich nur in Echtzeit auf den PC gebracht werden kann und somit länger dauert.

 

Grillnachmittag am 4. August 2016

 

Rudi Eckert hatte für uns wieder die Grillhütte Schachen reserviert. Günther Schulz brachte leckeres Grillgut und Getränke mit und betätigte sich zugleich als versierter Grillmeister. Sehr viele Clubmitglieder samt Frauen erlebten einen milden Sommernachmittag im Grünen mit schmackhaftem Essen vom Grill und den zahlreich mitgebrachten Salaten. Begrüßungscoktail und Getränke nach Wunsch führten zudem zu angeregtem Geplauder und Fachsimpeleien. Es war wieder ein gelungenes Highlight, das in guter Erinnerung bleiben wird.

 

 

Clubnachmittag vom 2. Juni 2016

(Kurzbericht von Winfried Weeber)

Manfred Riedle begrüßte 7 Mitglieder. Für das Thema „ wie kann ich Reisefilme lebhafter, interessanter machen“, hat er  sich anhand verschiedener Filmszenen ausführlich vorbereitet.

Hauptthema: „Time laps“ – ( Zeitraffer) am Beispiel eines Kurzfilms: "Berlin" sowie eines eigenen Demofilms.

Weitere Tipps: Einzelbilder zusammenfügen, Farben (mit Schnittprogramm) ändern, bzw. steigern, passende dynamische Musik.

Hinweis auf ein „Flow-Mow-Gerät“  (ab circa 30.- Euro), das mit aufgesetzter Kamera einen 360 Grad Rundblick in 120 Min. ermöglicht.  

Rudolf Eckert zeigte seinen Film „Schnecke“ im Zeitraffer (mit/ohne Musik) sechsmal schneller.

Peter Messmer führte Teile seiner Weltreise vor: Hongkong, Halong-Bucht Vietnam, Ho Chi Minh. Wichtiger Hinweis: Sommerpause des Videoclubs W-T  im Juli!!! 

Den Clubnachmittag am 4. August ersetzen wir durch ein Grillfest ab 16 Uhr in der Waldhütte in Schachen am Bühlweg (wir waren schon mal dort!)  Essen und Trinken organisiert Koll. G. Schulz)

 

Clubnachmittag vom 12. Mai 2016

 

Manfred Riedle führte interessante Details zum Thema „Google Earth Pro“ aus. Mit dieser Software, die derzeit gratis zum Download bereit steht, lassen sich Flüge über den Erdball simulieren, etwa von Ort A nach B. Infos und Download z.B. bei www.filmpraxis.de oder in den Tutorials auf YouTube. Manfred führte einen selbst gestalteten Testfilm vor.

Abschließend zeigte Peter Messmer zwei weitere Episoden seiner Weltreise: Xiamen und Shanghai.

Für unseren geplanten Gemeinschaftsfilm machte Rudi Eckert folgende Vorschläge: Künstlerportraits aus der Region, Kunsthandwerk aus der Region, Bericht über ein Strickmaschinenmuseum.

Zwei Tipps noch: P.Messmer hatte einen Rechnerbrand zu beklagen. Fazit: niemals den laufenden Rechner unbeaufsichtigt arbeiten lassen !

Und noch etwas zum Urheberrecht bei Bildern aus dem Internet: hier ein kleiner Artikel aus dem Südkurier :

 

Clubnachmittag vom 7. April 2016

 

Diesmal folgten zehn Clubmitglieder den Ausführungen von Manfred Riedle zum Thema: You Tube Downloads. Für uns Hobbyfilmer ein verlockender Fundus an Videos und Musik. Aber Vorsicht ! Downloads sind ausschließlich für den privaten Gebrauch erlaubt ! Alles was die eigenen vier Wände verlässt, bedarf der Genehmigung des Urhebers ! Wer das Programm zum Download herunterladen möchte, wir hier fündig:

http://www.dvdvideosoft.com/de/products/dvd/Free-YouTube-Download.htm

Die Anwendung ist denkbar einfach: man öffnet den Downloader, fügt die URL des gewünschten Clips ein, und klickt auf Download.

Wer gerne sein eigenes Video hochladen möchte, der kann es entweder öffentlich auf YouTube hochladen (hier sind die o.g. Urheberrechte zu beachten) oder aber über ein eigenes Google-Konto im Privatmodus ins Web stellen. Dann können es nur die Personen anschauen, die der Autor per Email-Link "eingeladen" hat.

Zum Abschluss zeigte Clubfreund Richard Müller seinen Reisefilm "Kroatien".

 

Clubnachmittag vom 3. März 2016

 

Zehn Clubmitglieder erfuhren zunächst den Kassenbericht von Manfred Scholz.

Es folgten zwei Kurzfilme: Ameisen melken Blattläuse , hervorragende Makroaufnahmen, sowie ein zweiminütiger Städteclip „Baden-Baden“ von Rudi Eckert.

Hauptthema war: Urheberrechte, Lizenzen und Gebühren von Bildern und Musikstücken. Hier lauern gerade bei unbedachten Hobbyfilmern strafrelevante Fallstricke, wenn selbst gedrehte und musikalisch vertonte Videos die eigenen vier Wände verlassen und der Öffentlichkeit vorgeführt oder gar zum Kauf angeboten werden. Merke: erst die Erlaubnis des Urhebers einholen bzw. die Lizenzbedingungen studieren, bevor ich das Werk eines Anderen verwende !

Zum Abschluss zeigte Hans-Dieter Graf „Die große Freiheit“, einen kleinen Spielfilm, der sich über die zahlreichen Verbote auf dem Campingplatz lustig macht.

 

Clubnachmittag vom 4. Februar 2016

 

Neun Mitglieder trafen sich bei nasskaltem Schmuddelwetter im warmen Clubheim. Gleich zu Beginn wurde rege über die 8 eingegangenen Programmvorschläge gesprochen. Wieder einmal kam die sogenannte GEMA ins Gespräch, die uns auch noch für den Rest unseres filmischen Lebens beschäftigen wird.

Ein 15 minütiger Film zeigte uns dann, dass es auch noch andere Kamerabewegungen gibt als Schwenk und Zoom. Sowie ein Beispiel eines Inserts an der richtigen Stelle. Natürlich alles zum Nachmachen.

Danach schauten wir uns 3 Kapitel aus dem Film „ÖSW Splitter“ von Ludwig Schobner an. Die Abkürzung seht für Ökumenisches Senioren Werk (Laufenburg).

1.     Zu Besuch auf dem Hohentwiel. Eine 90 jährige Frau begeht den beschwerlichen Weg als roter Faden.

2.     „Campus Galli“ Eine 12 Minütige Reportage in der mittelalterlichen Klosterstadt im Wald bei Messkirch.

3.     Ein 15 minütiger Spaziergang durch Offenburg und Gengenbach.

Durch die Einteilung des Gesamtfilmes in Kapitel und durch die ruhige Kameraführung war es angenehm, den Bildern zu folgen.

Clubnachmittag vom 7.Januar 2016

 

Leider nur 7 Mitglieder sahen zunächst „Moin Hamburg“ von Manfred Riedle. Mit den Augen seiner beiden Enkel und gesprochen von einem Hamburger führte uns der Film durch kinderrelevante Attraktionen , wie die riesige Modelleisenbahnanlage, die Speicherstadt, den Apple-Store und das zur Besichtigung freigegebene russische U-Boot.

Peter Messmer zeigte anschließend wieder drei Stationen seiner Kreuzfahrt von 2015: Singapur, Brunai und einen ersten Teil von Shanghai. Überwältigende Architektur, wie Sultanspalat, Marina Bay Sands Hotel mit dem höchsten Swimmingpool der Welt, Riesenrad, „Bund“-Uferpromenade stehen im Kontrast zu alten Kolonialbauten, Chinatown oder Wasserdorf. Zu Recht hinterfragte der Autor, ob man angesichts dieses Prunks und Gigantismus staunen oder weinen soll.

Im Anschluss an den Clubnachmittag folgten Rudi Eckert und Manfred Scholz der Einladung des  Oberbürgermeisters Dr. Philipp Frank zum Neujahrsempfang. Dort überreichten sie dem Stadtoberhaupt unsere neue DVD "Waldshut-Von der Festung zur Flaniermeile".

 

Jahresabschlussfeier 2015 mit Damen

 

 

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Clubnachmittag am 5. November 2015 

Mit besonderer Freude begrüßten die 12 Teilnehmer wieder einmal unseren ehemaligen Clubleiter Kurt Hoffmann, der inzwischen mit seiner Frau im Albbrucker Seniorenheim wohnt.

„Gottes geliebte Menschen“ war der Titel eines Trailers von Manfred Riedle über die Aktionswoche der Babtistengemeinde. Im Mittelpunkt stand der Fotograf Gunnar Bremer, der wildfremde Menschen auf dem Conrad-Gröber-Platz ansprach, um sie abzulichten. Heraus kam eine sehenswerte Portraitausstellung, die wir in der Kirche besuchten.

Rudi Eckert brachte uns „Herbstimpressionen“ mit. Herbstliche Szenen, unterlegt mit dem Gedicht der Schriftstellerin Regina Meyer zu Verl: „Herbstzeit“.

H.-Dieter Graf führte in einem Tutorial vor, wie man im Schnittprogramm von SONY Vegas einen Jahreszähler herstellt.

Abschließend wurde die Endfassung des Gemeinschaftsfilmes „Waldshut“ vorgeführt. Nachdem dieser dank sehr zahlreicher Kritiken und Verbesserungsvorschlägen überarbeitet wurde, hat sich das Forum darauf geeinigt, ihn zum Verkauf anzubieten.

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Clubnachmittag vom 1. Oktober 2015

 

12 Teilnehmer sahen diesmal zwei Filme. Zunächst wies Rudi Eckert auf die Webseite eines norddeutschen Filmclubs hin: Video-Club-Rastede.de , auf der in übersichtlicher Form Tipps zum Filmen gegeben werde. Anschließend zeigte er seinen Film „Heidi’s Lebenstraum“, ein Portrait über Heidi Behringer, die auf ihrem Hof in Murg-Hänner Kutsch- und Planwagenfahrten sowie Hoffeste veranstaltet. Von 1878 bis 1913 fuhr von hier auch die Postkutsche bis Herrischried, ein Erlebnis, das als Highlight bis heute den Gästen angeboten wird. Näheres auch auf der Webseite: Murgtal-Fahrten.de

Anschließend entführte uns Peter Messmer wieder in die fernen Reiseziele der Südsee: Great Barrier-Reef, Hamilton Island, Townsville, Cairns, Komodo, Bali und Java mit interessanten Impressionen fremder Kulturen sowie tropischer Flora und Fauna.

Abschließend noch ein paar Anmerkungen zur "Bildqualität" unseres Beamers. Des öfteren wird von Filmautoren geäußert, dass das projezierte Filmbild nicht so gut sei, wie daheim am PC oder Fernseher: zu blass oder zu milchig oder wackelig usw. Um solche Diskussionen künftig auszuschließen, wird unser "Techniker-Team" in Kürze zusammenkommen und den Beamer "eichen". Anhand von qualitativ hochwertigen Kauf-DVDs wird die beste Grundeinstellung festgelegt und beibehalten.

Montag, 26. Oktober 2015

Heute ist der Beamer von den Clubfreunden Riedle, Reichel und Graf "geeicht" worden. Dazu wurden eine BR-Disk (gekaufter Spielfilm), ein Trailer sowie ein Naturfilm eingelegt und die bestmögliche Einstellung des Beamers festgelegt.

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Clubnachmittag 3. September 2015

Am gut besuchten Clubnachmittag zeigte zunächst Manfred Riedle ein kleines Filmchen vom Videoclub Hanau : „Rentnertreff“. Es sollte ein Beispiel sein für einen gespielten Witz, dem unser Club durchaus folgen könnte.

Ein interessanter Tipp war der Hinweis auf die Webseite von „Videoactiv.de“. Von dort erhalten Interessenten einen Newsletter und können sogar gemafreie Musik für den Eigenbedarf sowie gewerbliche Nutzung herunterladen. Allerdings sind auch hier die Lizenzbedingungen zu beachten.

Von unserem „Waldshut“-Film wurden die korrigierten Stellen gezeigt und nun für gut befunden.

Peter Meßmer präsentierte dann ein Kapitel aus seinem Weltreise-Film : Brisbane. Besonders eindrucksvoll war hier das Nebeneinander von historischen Gebäuden inmitten gläserner Wolkenkratzer sowie die Schönheit des Botanischen Gartens.

Rudolf Eckert zeigte zunächst Zeitlupenaufnahmen von platzenden und fallenden Wasserballons, die mit 120 B./sec aufgenommen und per Schnittprogramm auf 400 B./sec „gestreckt“ wurden. Beeindruckend, wie auch der zweite , 20 Jahre alte Dokumentarfilm „Albsteg“, der, freilich in mäßiger Videoqualität, die technische Meisterleistung einer Brückenabsenkung im Albtal dokumentierte.

Abschließend wurde diskutiert, ob unser Club sich nicht einen eigenen Laptop anschaffen könnte, da der vorhandene Blue-Ray-Player nicht alle zufrieden stellt. Hauptproblem dabei wäre allerdings der Anschluss an die installierte Dolby-Surround-Anlage.

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Clubnachmittag 6. August 2015

 

Der mit 9 Kollegen gut besuchte Clubtreff betrachtete zunächst aufmerksam die vorläufige Endfassung des „Waldshut“-Films. Ziel war es, möglichst konstruktive Kritik zu erhalten zu filmtechnischen Mängeln oder Verbesserungen. Etwa 20 mehr oder weniger gravierende Punkte fanden Eingang in die to-do-Liste und sollen in den kommenden Wochen abgearbeitet werden. Besonders positiv war festzustellen, dass alle Kollegen ihre Meinung offen und zwanglos kund taten. Anders als bei persönlichen Filmbeiträgen, wo man doch gerne mal mit seiner Kritik hinterm Berg hält.

Kritiklos gut war dann ein 3-Minuten-Film „Highway to Sky“, den M. Riedle aus dem Internet mitbrachte. http://www.aeropicture.ch/referenzen/videos/eventvideo-highway-to-sky-2015.html

Anschließend zeigte er die „Rauhe Gänsedistel“, einen Kurzfilm über die graziele Schönheit einer unscheinbaren Wildpflanze. Fantastisch die Nahaufnahmen, die er mittels Zwischenringen und umgekehrtem Wechselobjektiv zustande brachte. https://vimeo.com/135344106

Eckhard Reichel führte abschließend noch die Rohfassung einer Dokumentation über die Restaurierung alter Taschenuhren vor.

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Clubnachmittag 11.06.2015 (Bericht von Manfred Riedle)

 

Leider waren wir nur 5 Kollegen an diesem Nachmittag. Der Rest des Clubs befindet sich weit verstreut auf unserem Erdball.

Trotzdem hatten wir einen interessanten Nachmittag. Zunächst zeigte uns Manfred Riedle wieder ein kleines Zeitlupenprojekt. Dieses mal aus einem normal aufgenommenen HDV Film mit der Hamburger Hochbahn. Dabei zeigten sich die Grenzen der Software Adobe After-Effects . Wir sind gespannt auf weitere experimentelle Clips dieser Art mit anderen Programmen und von anderen Kollegen.

Die Einladung zu einem Besuch beim Video-Club Riehen bei Basel am 17.Juni 2015 wurde bekannt gegeben und mit Freude und Überraschung aufgenommen. Zwei Kollegen werden die Einladung befolgen und einige Filme zur Auswahl mitnehmen.

Danach zeigte uns Peter Messmer wie angekündigt eine weitere Episode seiner Weltreise. Diesmal die Etappe: “ Von Tahiti nach Sydney“. Natürlich wieder in gewohnter Ausführlichkeit und Qualität. Leider kamen wir nicht gross zum diskutieren, da durch die Länge des Films die Zeit knapp wurde.

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Clubnachmittag vom 7. Mai 2015

 

Nachdem wir im März d.J. Videobeispiele über Bau und Anwendung von Kamerakränen angeschaut hatten, wurden diesmal bereits die ersten beiden selbstgebauten Kräne im Club vorgestellt. Ihre technischen Grundprinzipien erläuterte H.-Dieter Graf in seinem Tutorial anhand von Trickanimation und Filmbeispielen. Während sein Kran mit einfachsten Mitteln (ca. 10 €) und wenigen Arbeitsstunden realisiert wurde, präsentierte Eckhard Reichel einen edlen , fast seriensreifen Kran mit Kugellagern, Montageplatte und teleskopierbarem Ausleger.

Graf zeigte dann noch sein fertiges Steadycam und dazu im Film die Bauanleitung.

Zum Theama: Überspielen und Nachbearbeiten von VHS-Videos stellte Graf den CSL-Videograbber samt zugehöriger Software vor. Um bei der Nachbearbeitung von 3:4 Material keine schwarzen Ränder zu haben und außerdem die oft schlechte Bildqualität etwas zu verbessern, zeigte er den Trick mit dem „Kino-Effekt“: ein animierter Vorhang öffnet sich und begrenzt den linken und rechten Bildrand. Mittig erscheint verkleinert das 3:4 Bild, wie auf einer Kinoleinwand, vorgeführt am Beispiel seiner DVD „Meissen 1990“.

Manfred Riedle zeigte einige Sekunden Zeitlupenfilm: ein Rabe auf den Balkongeländer. Seine Anregung: bis Jahresende sollte jeder mal eine kurze Szene in Zeitlupe umwandeln und vorführen.

 

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Clubnachmittag vom 2. April 2015

 

Heute stand das Thema „Mikrofone“ auf dem Programm. Einige Mitglieder hatten ihre Geräte mitgebracht, und es wurde fleißig ausprobiert und Sprachproben gemacht.

Warum nicht jedes Mikrofon an jedem Gerät (Kamera, PC, Recorder) funktioniert, ist bedingt durch die Bauart. Wir unterscheiden „Dynamische Mikrofone“ und „Kodensatormikrofone“.

Dynamische Mikrofone, wie sie im Livebereich verwendet werden, brauchen keine Versorgungsspannung. Ihre Membran ist mit einer Tauchspule fest verbunden, die sich über einem Dauermagneten hin und her bewegt und so eine eigene Induktionsspannung generiert.

Kondensatormikrofone dagegen brauchen eine „Phantomspannung“ , meist 48 Volt, vom Verstärker. Eine Membrane und eine darunter liegende Metallplatte bilden einen Kondensator, der duch auftreffende Schallwellen seine Kapazität verändert. Kondensatormikrofone sind im Tonstudiobereich Standard.

Am verbreitesten sind heute Elektred-Kondensatormikrofone (etwa 90%). Weil sie sehr klein sind, nur 1,5V Spannung brauchen, gute Signalqualität haben und preiswert sind, finden sie z.B. Anwendung in Headsets, Hörgeräten, Handys.

Zum Abschluss zeigte und Peter Messmer seinen zweiten Teil der Kreuzfahrt-Weltreise. Diesmal führte er uns von Valparaiso über die Robinson Cruso Insel, die Osterinsel, Moorea nach Tahiti. Fantastische Aufnahmen tropischer Natur und Unterwasserwelten, fremder Kulturstätten und Menschen faszinierten die Zuschauer und machen Vorfreude auf den nächsten Teil seines Reisefilms.

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Clubnachmittag 5. März 2015

 10 Mitglieder sahen zunächst einen kurzen Urlaubsfilm von Richard Müller: „Oberstdorf“, Winterurlaub mit dem Wohnmobil. In 7 Minuten reihten sich Fotos und Handyaufnahmen aneinander und vermittelten einen Eindruck über den bekannten und tief verschneiten Wintersportort.

Anschließend zeigte Manfred Riedle vier Videoclips über den kleinen Kamerakran der Firma Stabilemove, mit dem sehr wirkungsvolle Schwenks erreicht werden.

Hans-Dieter Graf führte zwei Clips über den Eigenbau eines Kamerakrans vor.

GIMBAL bezeichnet ein elektonisches Kamerastabilisierungssystem, welches vorallem bewegte Kameraaufnahmen beruhigt. Manfred Riedle hat uns drei Clips von VIDEOAKTIV (YouTube) mitgebracht, in denen ein preisgünstiger 2-Achs-Gimbal ( Gyropod MD-1, ca. 700€ )  sowie zwei  teure 3-Achs-Gimbals vorgeführt werden. Deren Preis liegt bei 2500 bis 7000 €.

Hans-Dieter Graf brachte seinen Prototyp eines einfachen Steadycams , auch Schwebestativ genannt, mit, welches jedermann selbst bauen kann für ein paar Euro.

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Clubnachmittag 5. Februar 2015

„Heimat am Hochrhein“ der neuste Film von Rudolf Eckert. Großer Beifall und anschl. Diskussion.

Der Sprecher war ein Student der Schauspielschule Hannover (Kosten ca. 200€).

  „Weltreise über die Ozeane unserer Erde“ , Helga und Peter Messmer zeigen

        die erste Etappe Ihrer grossen Reise von Freiburg nach Valparaíso.

Wieder große Anerkennung, besonders die Tieraufnahmen begeisterten.

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Clubnachmittag 8. Januar 2015

 

Die vorgesehene Vorführung von Rudolf Eckerts „Heimet am Hochrhy“ wurde verschoben, da der Player das 16:9 Format nicht erkannte. Deshalb kam unser Gemeinschaftsfilm „Waldshut“ an die Reihe, dessen vorläufige Endfassung auf positives Echo stieß. Erfreulicherweise brachte die anschließende Diskussion fruchtbare Erkenntnisse. Unscharfe Szenen, die erst beim Projezieren per Beamer sichtbar wurden, müssen entfernt und ersetzt werden. Verwackler müssen im Stabilisierungsprogramm nachbearbeitet und Überlängen noch einmal gekürzt werden. Es wird also noch etwas dauern, bis die Endfassung steht.

 

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Clubnachmittag 4. Dezember 2014

 

Leider nur 10 Clubfreunde waren dabei, als Peter Messmer über das neueste Routenprogramm von Vasco da Gama referierte. Am eigens mitgebrachten PC zeigte er einen kleinen Ausschnitt der umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten bei der Darstellung von Reiserouten. Zu den Highlights der neuen Version gehören die variable Kamerasteuerung sowie die Simulation von Tag/Nacht, Flughöhen, Geschwindigkeiten, Koordinaten und eine riesige Auswahl an Objekten. Preis je nach Ausführung 150€ oder 350€.

Richard Müller zeigte dann die DVD „Mein Hobbykeller“, seinen 22 qm großen Werkraum, in welchem er alle Maschinen zur Holzverarbeitung vorführt, mit denen er vom Vogelhaus bis zum Weihnachtsschmuck alles fertigen kann.

Bei der Diskussion über mögliche Themen für 2015 wurde vorgeschlagen: Vertonung, Sprachaufnahmen, Archivierung von Filmmaterial. Bitte um weitere Vorschläge an das Leitungsteam !

 

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Clubnachmittag 6. November 2014

 

Diesmal waren wir samt „besseren Hälften“ zu Gast bei Günter Schulz in Albbruck. Er hatte eingeladen, um mit den Filmern seinen Einstand im Club zu feiern, in welchem er vor Jahrzehnten, als noch Gerhard Lamm der Clubleiter war, bereits einmal Mitglied war. Aber erst jetzt durch sein ehrenamtliches Engagement bei der „Hilfe für Tansania“ hat er sein filmisches Hobby wieder entdeckt und drehte seine ersten Dokumentationen vor Ort, um den hiesigen Helfern und Spendern zu zeigen, wie die Spendengelder bei den Projekten des Pater Aidan im Bezirk Kilimandscharo verwendet werden. Nach der Vorführung dieser DVD servierte uns Günter Schulz eine selbstgemachte Paella und eine Auswahl guter Tropfen Wein. Später rundeten Kaffee und Zopf sowie lustige Lieder den Abend ab. Im Namen aller sagen wir nochmals DANKE für den tollen Einstand !

Hier einige Schnappschüsse vom Fest

fotografiert von Manfred Riedle

 

 

 

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Clubnachmittag 2. Oktober 2014

 

Manfred Riedle begrüßte die 12 anwesenden Clubfreunde und stellte zunächst Eckhard Reichel und Winfried Weeber als die neuen „Operator“ vor, die zukünftig unsere Kinotechnik aufbauen und bedienen werden.

Anschließend kam der zweite Teil von Ludwig Schobners Reisefilm „Lettland“ zur Vorführung, der wiederum durch einen netten Kommentar und natürlich tolle Bilder über Architektur, Land und Leute überzeugte.

Manfred Riedle zeigte dann eine Überarbeitung des „Greifers“, umgewandelt in den „Kino-Effekt“ (Breitwandfilm) und mit einem Effekt zur Farbüberzeichnung. Außerdem ein Beispiel, alte VHS-Aufnahmen zu retten und als DVD mit Menü abzuspeichern.

Eckhard Reichel hat zusammen mit seiner Frau Handyfilm-Aufnahmen und Fotos sowie Fremd- und Eigenkommentar zusammengestellt und zu einem kleinen Erinnerungsvideo am Schnittpult vermischt.

H.-Dieter Graf brachte ebenfalls eine digital überarbeitete HI-8 Version mit: „Alles Fassade“. Der Film dokumentiert , wie Schülerinnen unter seiner Anleitung Teile der Fassade der Realschule Waldshut bemalten. Leider sind die dabei entstandenen kleinen Kunstwerke heute nicht mehr zu sehen, da sie der Fassadendämmung zum Opfer fielen.

Der Clubnachmittag am 6. November findet bei unserem neuen Clubfreund Günther Schulz in Albbruck statt. Hierzu ergeht an alle Clubmitglieder noch eine genaue Rundmail.

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Clubnachmittag 4. September 2014

 Dank des sommerlichen Wetters konnte das geplante Filmen in der Stadt durchgeführt werden. Anschließend schauten wir im Clubraum einige neue „Schnipsel“, u.a. die Sequenz mit der Ölmühle in der Oberen Stadtscheuer und die Aufnahmen mit dem Quadcopter an. Diskutieren müssen wir noch, ob und wo der geschichtliche Teil „Kriege, Kämpfe, Katastropgen“ gekürzt werden soll.
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Clubnachmittag 7. August 2014

 

Diesmal waren 12 Clubmitglieder anwesend. Rudi Eckert bot an, im privaten Rahmen eine Fortbildung zum Thema „Vertonen mit Casablanca“ anzubieten. Hier sollen Dinge ausprobiert und gelernt werden, wie Umgang mit der Hüllkurve, Mischung von O-Ton, Kommentar und Musik, Ein-und-Ausblendungen usw. Manfred Riedle würde, ebenfalls privat, Einführungen geben zur Herstellung eines eigenen Logos , auch animiert oder sogar als Intro, wie etwa bei Metro Goldwyn-Mayer mit dem Löwen. Anschließend schauten wir den ersten Teil der dreiteiligen DVD von Ludwig Schobners Reisefilm „Im Baltikum“ an : Estland.  Beeindruckende Bilder über Land und Leute, historische und moderne Stadtansichten, Wälder, Hochmoore und landestypisches Lukullisches. Gut gelungen war auch die Kommentierung in Form eines Dialogs zwischen zwei Reiseteilnehmerinnen. Abschließend zeigte Hans-Dieter Graf vier Teile des Waldshut-Films: „Von der Königspfalz zur Festung“  , „Bächle, Brunnen, Brückenfiguren“ , „Waldshut- ein Stadtbild wandelt sich“ und „Kämpfe, Kriege, Katastrophen“. Während der erste Teilfilm bereits fertig ist, fehlen für die drei restlichen noch geeignete Aufnahmen. Die sollen nun bis zum Oktober „im Kasten“ sein.

 

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Clubnachmittag 3. Juli 2014

 

15 Teilnehmer sahen zunächst wieder einige Filmschnipsel für unseren Waldshut-Film, darunter tolle Aufnahmen von Dachgauben in luftiger Höhe sowie von einem historischen Lastenaufzug mit Seilwinde. Unschlüssig war die Runde, wie es weitergehen könnte, wer was filmt, wie der „Rote Faden“ aussehen soll, wer ein Drehbuch schreibt. Eckhard Reichel und H.-Dieter Graf wollen sich bis August mit dem Thema „Stadtbächle und Brunnen“ befassen.

Rudi Eckert zeigte dann seinen 45-Minuten-Film „Erlebnis Aare“. Er führte uns vom Gletscher bis zur Mündung in den Rhein, vorbei an unberührten Naturlansdschaften, hinein in historische Städte und informierte über Kraftwerke und traditionelles Handwerk, wie den Albhorn-Bauer.

Manfred Riedle steuerte zum Abschluss seinen 5-Minuten-Film „Der Greifer“ bei: er zeigt den Arbeitstag eines städtischen Mitarbeiters in Laufenburg, der den Unrat von Straßen und Plätzen einsammelt.

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Clubnachmittag vom 5. Juni 2014

 Manfred leitet den Clubnachmittag und stellt das Programm vor:

  1. Waldshutfilm – wie weiter?

  2. Archivierung von Filmen gestern und heute

  3. Actionkamera im Praxistest

  4. Erste Erfahrungen mit einer DSLR – Kamera

  5. Filme von Mitgliedern 

Zu 1) Der Waldshutfilm befindet sich für weitere Überlegungen derzeit in einer Warteschleife. 

Zu 2) Vor- und Nachteile verschiedener Systeme werden erörtert: DV – HDV – AVCHD. Ideal könnte eine Kombination sein aus Master-DVD und Blu-ray Disk / Festplatte. Vorüberlegt werden muss: Für wen mache ich den Film? Kann er von den Empfängern auch abgespielt werden?  

Zu 3) Peter  Messmer stellt sein Actionkamera CoPro Hero 3 Plus vor, erklärt Einsatzmöglichkeiten und zeigt interessante Unterwasseraufnahmen. 

Zu 4) Manfred berichtet über erste Erfahrungen und die vielen technischen Möglichkeiten mit einer DSLR – Kamera als vollwertige Foto- und AVCHD-Filmkamera mit Sucher und Display.(Leider steht beim Filmen der Sucher  nicht zur Verfügung.) 

Zu 5) Eckehart zeigt seinen Film „Tannenmühle“ (12 Min)

        Ludwig führt seinen Film „Schwabenperlen“ :Bebenhausen – Tübingen – Haigerloch – Rottenburg (60 Min) vor. 

 Eine Diskussion beider Filme beendet einen abwechslungsreichen Clubnachmittag .

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Clubnachmittag vom 08.05.2014

 

Zum Auftakt berichtete unser „Weltreisender“ Peter Messmer von seiner mehr als 4-monatigen Kreuzfahrt rund um den Globus. Nun warten einhundert Stunden Videomaterial auf die Verarbeitung... gutes Gelingen !

Zu unserem Gemeinschaftsfilm zeigte Manfred Riedle einige Bilder von den Häuserwappen der Kaiserstrasse, wobei es ihm darauf ankam, durch Einbeziehung von „Umgebung“, wie Laternen, Verkaufsständen oder andere „Durchblicke“, die Größenverhältnisse deutlich zu machen. Hans-Dieter Graf steuerte dann seinen filmischen Beitrag zur Geschichte Waldshuts bei, der bei allen Anwesenden Zustimmung auslöste und wohl unverändert in die Endfassung übernommen wird.

Für weitere Filmaufnahmen erklärten sich bereit: Scholz Manfred über einen alten Lastenaufzug im Giebel eines Hauses, Reichel Eckhard mit Ausblicken aus Giebelfenstern sowie alte Aufnahmen von Bildern aus dem Archiv der Metzig, Herr Schulz mit einem Blick auf Waldshut von Dogern aus.

Es folgten zwei Beiträge aus unserer Reihe „5-Minuten-Film“:

Manfred Riedle führte einen Mitschnitt aus dem TV vor: „Bern bei Nacht“, Nachtaufnahmen im Zeitraffer, raffiniert gemacht. Anschließend noch einen 4:3 Streifen über einen Betriebsausflug: „Alles Träumer“, in welchem er Realfilm mit verfremdeten TV-Aufnahmen mischte.

 

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Clubnachmittag vom 3.04.2014

 

Hier könnt ihr einen kleinen Trailer sehen über unsere Exkursion in die Kaiserstrasse

Für die anwesenden Clubmitglieder Eckert, Graf, Kipping, Reichel, Riedle, Schobner und Weeber war es ein sehr interessanter Gang durch die Kaiserstrasse samt „Ersteigung“ des Oberen Tores (immerhin ca. 100 steile Holztreppen !). Mit unseren Kameras bewaffnet wurden die ersten Szenen der Altstadthäuser gedreht und natürlich die Innenaufnahmen im Gemäuer des Oberen Tores mit dem Gefängnis, dem kleinen Alfred Sachs Museum und der obersten Wächterstube. Im Anschluss wurde im Clubheim beschlossen, die übrigen Außenaufnahmen während des Sommers zu drehen, wenn das genauere Drehbuch und der Text zum Film fertig sind. Am kommenden Clubnachmittag werden die bislang gedrehten „Filmschnipsel“ begutachtet: also bitte das eigene Material auf Stick oder DVD mitbringen.

 

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Clubnachmittag vom 06.03.2014

 

Zur 19. Hauptversammlung waren 13 Mitglieder anwesend.

Eckehart Kipping verlas zunächst seinen Rechenschaftsbericht der letzten zwei Jahre, der Schatzmeister Manfred Scholz seinen Kassenbericht und der Schriftführer H.-Dieter Graf die inhaltlichen und personellen Vorschläge für das Clubleben der Zukunft. Hans Brell als Wahlleiter konnte einstimmige Entlastung konstatieren und ließ über das vorgeschlagene vierköpfige Vorstandsteam Eckert-Riedle-Graf-Scholz diskutieren, nachdem E. Kipping sein Amt als 1. Vorstand zur Verfügung gestellt hatte. Alle Anwesenden konnten sich mit der neuen Führungsidee anfreunden und wählten das Team einstimmig. Manfred Riedle werden zwei „Techniker“ zur Seite gestellt, um ihn notfalls vertreten zu können. E. Kipping erhielt zum Dank für seine geleistete Arbeit ein Weinpresent.

Eckhard Reichels Script für unseren „Waldshut-Film“ wird zusammen mit H.-Dieter Graf ausgearbeitet.

Abschließend zeigte Detlef Vocke seinen Reisefilm „Usbekistan 2013“ und Manfred Riedle eine Episode der Youtube-Reihe „Minusule“ als Beispiel, wie in 5 Minuten eine lustige Geschichte erzählt werden kann.

 

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Clubnachmittag vom 06.02.2014

 

Anwesend 10 Personen.

Herr Ohnheiser macht folgende Vorschläge zu unserm Gemeinschaftsfilm „Waldshut“:

-         Filmlänge höchstens 25 Min,

-         Titel: “Wussten Sie schon“…,

-         Film sollte „laufen“ (nicht statisch, kurze Kommentare),

-         Idee: Waldshut wie es der gewöhnliche Tourist bzw. Einwohner nicht kennt,

-         Spannung erzeugen.

Herr Ohnheiser wird uns am Besichtigungstag mit Rat und Tat begleiten und außerdem seine „blue valley“ – Musiksammlung für den Film ausleihen.

In der anschließenden Diskussion wurden unterschiedliche Vorschläge gemacht:

-         Fachkundige Waldshuter zu unsern Clip-Vorschlägen suchen (wer weiß was?),

-         keine historische Stadtführung sondern auch „Etwas zu Schmunzeln“,

-         welche Besonderheiten gibt es?

-         Wie filmen? (1 Kamera oder mehrere). 

Eckhard R. und Eckehart K. werden aus den Clipvorschlägen eine Auswahl treffen und erläutern.

Außerdem wurde heterogen diskutiert: Sollen wir unsere Filmbesprechungen anhand fester Kriterien diskutieren?

Ferner benötigen wir einen 2. „Techniker“ falls Manfred mal ausfällt.

Idee: Besuch der Filmakademie in Ludwigsburg.

 

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Clubnachmittag vom 09.01.2014

 

Mit den anwesenden 11 Teilnehmern wurde zunächst eine vorläufige Stoffsammlung zum Waldshut-Film erstellt mit den möglichen Bauwerken und Örtlichkeiten, die im Drehbuch erscheinen sollten: die beiden Stadttore, die Häuser der Kaiserstraße mit Wissenswertem über die Erker des Habererhauses, die Giebel und den Farbenplan, die Spittalkapelle, Kirchen, Bernhalde, Luginsland, Stadtscheuer, Kornhaus und Keller, Mühlen, Gasthof Wilder Mann, Metzig, Rathaus, Amtshaus (Vogtei), Stadtbach, Brunnen, Brücke und Figuren, Plastiken. Eckhard Reichel erklärte sich bereit, bis zum nächsten Clubtreffen betreffende Kommentare zu verfassen. Anschließend zeigte er einen Filmbericht über eine Studienreise durch die Städte Metz, Trier, Aachen, Luxemburg und Echternach.

 

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Weihnachtsfeier am 5. Dezember 2013

Geselliges Beisammensein

Reichhaltiges Kuchenbuffet

Geselliger Jahresausklang

 

 

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Clubnachmittag vom 07.11.2013

 

In Abwesenheit von unserem Clubvorsitzenden begrüßte Rudolf Eckert die Clubfreunde sowie Herrn Schulz aus Dogern, der vor 30 Jahren bereits einmal Mitglied im Filmclub war und nun als Neueinsteiger in die digitale Videowelt zurückkehren will.

Breiten Diskussionsbedarf gab es zu unserem geplanten „Waldshut-Film“. Nachdem wir die Liste der Sehenswürdigkeiten, die Eckehart Kipping zusammengestellt hatte, durchgegangen waren, erhob sich die Frage, wie man an den Film heran gehen sollte. Die Vorschläge :

Weitere Vorschläge sind willkommen und werden dann im Januar 2014 besprochen. Ähnliches gilt auch für den 5-Minuten-Film über ein Handwerk.

Abschließend zeigte Peter Meßmer „Bodensee-Erlebnisse“, einen sehr gut gemachten Reisefilm, der uns zu Lande, zu Wasser und in der Luft (Zeppelinfahrt) eindrucksvolle Bilder rund um den See vermittelte.

 

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Clubnachmittag vom 10.Oktober 2013

 

Für den Clubnachmittag am 7. November wurde beschlossen, an den Gemeinschaftsfilm „Waldshut“ heranzugehen . Dazu will Eckehart Kipping Unterlagenmaterial mitbringen, und wir wollen beginnen, eine Art Drehplan zu erstellen. Außerdem wurde beschlossen, dass jeder einen 5-Minuten-Film erstellen soll, der sich mit dem Thema „Handwerk“ befasst. Auch dazu sind im November Vorschläge willkommen.

Eckerhart Kipping zeigte dann einen Film über den Umzug im Rahmen des „Basel Tattoo 2012“ mit den zahlreichen internationalen Musikgruppen.

Den Abschluss bildete Manfred Riedles Film „Wann gehen Ameisen ins Bett?“. Wir konnten ihn und seine beiden Enkel begleiten auf einer interessanten Erkundungstour über das Leben und Treiben der roten Waldameisen im heimischen Wald. Bestechende Nahaufnahmen, untermalt mit flotter Musik und begleitet von einem sparsamen, aber informativen Kommentar hinterließen einen bleibenden Eindruck.  

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Clubnachmittag vom 05. September 2013

In Abwesenheit unserer beiden Clubvorsitzenden begrüßte H.-Dieter Graf die zehn Clubfreunde zum „Filmnachmittag“. 

Zunächst zeigte Manfred Riedle zwei „Filmschnipsel“: der eine waren 80 Sekunden Mond, aufgenommen mit seinem neuen 300 mm Teleobjektiv ! Sehr spektakulär. Es folgte ein Nachspann der besonderen Art: ein Lauftitel bewegt sich hinter einer Person quer durchs Bild. Erreicht wurde das durch drei Bildebenen, wobei die oberste als Maske gestaltet wurde.

Den Hauptanteil des Nachmittags bestritt Peter Messmer mit seinem Kreuzfahrtfilm. Die Seereise mit der Costa Atlantica führte uns durchs östliche Mittelmeer von Savona bis Rhodos und war voller interessanter Bilder der historischen und touristischen Attraktionen. Gesprächsbedarf gab es anschließend zur Aussteuerung der Tonspuren O-Ton, Musik und Kommentar, da die Mischung nicht alle Teilnehmer zufrieden stellte. Merke: im Bereich des Kommentars alle anderen Tonspuren deutlich zurückregeln !  

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Brückenhock 9. August 2013

Am Freitag den 9. August 2013 fand zum ersten Mal ein "Brückenhock" in Laufenburg am Hochrhein statt. Manfred Scholz und Manfred Riedle vertraten unseren Club mit einem Stand. Angeboten wurden, passend zum Anlass, unsere Filme "Verbindungen Brücken am Hochrhein" und "Die Laufenbrücke". Leider wurden uns die Filme nicht gerade aus der Hand gerissen, aber dafür entstanden interessante Gespräche mit Feriengästen und Besuchern aus dem Umfeld vom deutsch und schweizerischem Laufenburg. Ein herzliches Dankeschön an das Organisationskomitee aus der Schweiz, insbesondere an Frau Wissler, dass wir mit einem Stand teilnehmen durften.

Unser Filmclubstand

Manfred Riedle und Manfred Scholz am Filmclub-Stand

Was kosten die DVDs?

Verkaufsgespräch ????

Der Filmclub ist auch dabei

Reger Publikumsverkehr bei "Brückenhock" in Laufenburg

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Clubnachmittag vom 06.Juni 2013

(Bericht von Manfred Riedle)

Da sich einige Mitglieder schon in die Ferien verabschiedet hatten, waren heute leider nur 6 Videofreunde zum Clubnachmittag erschienen. Detlef Vocke machte sich die Mühe, für uns zum Thema „Dramaturgie und Textgestaltung“ viele Informationen aus dem Internet zu sammeln und uns vorzutragen. Am Ende stand dann die Frage: Was machen wir jetzt mit den vielen Infos? Doch dann kam eine rege Diskussion in Gang, wo jeder über seine eigenen Verfahren und Erlebnisse berichtete. Die Zeit verging wie im Flug, und wir hatten nicht einmal mehr die Zeit, Filme vorzuführen. Aber der Wunsch nach mehr Gespräch und Diskussion wurde wieder einmal laut. 

Auch über die Filme unserer Freunde aus Wettingen wurde nun auf Wunsch lange und sachlich diskutiert. Dabei wurde auch über die neueren Videoauflösungen wie 50p ( 50 Bilder/Sek.progressieve) und 4K ( bis 4096 X 2160 Pixel ) gesprochen. Mit etwas Neid über das lebhafte Clubleben der Wettinger beendeten wir diesen Teil. Es blieb aber trotzdem noch Zeit über clubinterne Angelegenheiten und Pläne zu sprechen: ein mögliches 5 Minuten Filmprojekt, einen Ausflug auf die Insel Mainau zur Dahlienschau oder zum Rheinfall mit Bootsfahrt zum Kloster Rheinau.

Die Clubnachmittage im Juli und August fallen aus. Wir treffen uns wieder am 5.September und nehmen uns vor, endlich die „aufgestauten“ Filme zu zeigen.  

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Clubabend vom 02.05.2013

Sechs Autoren des FVCBW zu Gast

Diesmal waren die Wettinger Clubfreunde bei uns zu Gast und wurden von uns herzlich begrüßt. Eckhard Meyer vom FVCBW dankte für die Einladung und stellte die mitgereisten Filmautoren vor, die folgende Videos zur Vorführung brachten:

Wir danken dem Wettinger Filmclub für zwei Stunden gute Unterhaltung, neue Ideen und reger Diskussion.

Im übrigen wurde beschlossen, die Clubnachmittage auch in Zukunft um 16 Uhr durchzuführen.

 

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Clubnachmittag vom 03.04.2013

 

Wie geplant referierte zunächst Rudolf Eckert über das Thema Bildgestaltung und Bildfolgen. Bei der Bildgestaltung spielt, wie auch in der Kunst, der „Goldene Schnitt“ eine wichtige Rolle: 2:3. Die Horizontlinie sollte also immer im oberen oder unteren Drittel verlaufen, bzw. das Bildobjekt seitlich verschoben, für die Blick- oder Laufrichtung Freiraum lassen. Diagonalen bringen Spannung, gestaffelte Objekte bringen Tiefe, unterschiedliche Perspektiven bringen Leben ins Bild.

Bildfolgen werden im Schnitt wichtig. Ein Film lebt vom Bildwechsel und von der Bewegung. Nahaufnahmen 3 Sekunden, Totalen 7 Sekunden, Schwenks beginnen und enden mit einem kurzen Standbild. Vor Ort immer genügend Motive für Inserts filmen. Bewegte Motive nicht vergessen, sie sind das Salz in der Suppe. Aber keine Bildsprünge fabrizieren und Achssprünge vermeiden. Standortwechsel und Schuss-Gegenschuss beachten.

Helga und Peter Messmers „Salzburg“-Film, der Impressionen aus der Mozartstadt zeigte, passte sehr gut zu den obigen Ausführungen. Hier waren Schwenks und Bildgestaltung gut verarbeitet.

Abschließend kam der Film von Rudolf Eckert über die „Gemeinde Dachsberg“ zur Vorführung, eine Auftragsarbeit für die Gemeinde, in dem das Leben, Brauchtum, Handwerk und die Landschaft der Region vorgestellt werden.

Am 2.Mai 2013 kommt der Filmclub Wettingen zu uns. Man trifft sich bereits um 16 Uhr am Kornhausparkplatz, um danach eine Stadtführung anzubieten und ein Abendessen einzunehmen. Ab 20 Uhr treffen wir uns dann im Clubheim und werden uns in geselliger Runde die Filme der Gäste ansehen.

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Clubnachmittag vom 13.03.2013

  Manfred Riedle informierte zunächst über eine neue Blue-ray-Disc , die Pioneer und Mitsubishi auf den Markt gebracht haben: die LTH-BD. Ein preiswertes Herstellungsverfahren macht diese Scheiben billiger, doch Vorsicht: sie lassen sich bislang auf keinem marktüblichen BR-Player abspielen! Also Hände weg davon !

Thematisch ging es dann um Tutorials im Internet zu Schnitt- und Grafikprogrammen. Anhand einiger Beispiele zu der im Club verwendeten Software konnten sich alle ein Bild machen über die Qualität und Aussagekraft solcher Tutorials. Es wurde gezeigt:

Pinnacle-Studio : Alter Film 

Sony Vegas : Vorspann erstellen

Adobe : Linienanimation

Casablanca : 3D-Titler

Edius 6 : Filmaufnahmen gerade richten

Magix Video : Zeitlupe

Corel Draw : Button herstellen

Photoshop : Ebenenstil

Für all diese Tutorials gilt: Sucht euch das heraus, was zu eurem Schnittprogramm passt und was euch thematisch interessiert! Laßt euch von der schnellen Abfolge der gezeigten Schritte nicht abschrecken, sondern stoppt das Tutorial per Pause-Taste, um Schritt für Schritt zu arbeiten !

Der Filmclub Wettingen, der uns am Donnerstag, den 3. Mai 2013 um 20 h besuchen wird, hat sich vorab in einem kurzen Trailer vorgestellt.

Abschließend zeigte M.Riedle einen Experimentalfilm von Timo Stampa, der reale Aufnahmen mit Computeranimationen verbindet.

Mit dem Video von Hans Brell „Rondo Veneziano - Zum Karneval in Venedig“ fand der Clubabend einen farbenprächtigen Abschluss.

Hinweis:

Zu unserem Flößerfilm ist im Alb-Boten am 16.2.2013 ein sehr guter Artikel erschienen ! Nachzulesen unter "Presse".

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Clubnachmittag vom 07.02.13

(In Abwesenheit des Schriftführers hier der Bericht von M. Riedle... danke !)

12 Mitglieder waren anwesend und gespannt auf die Werke, die heute vorgeführt werden sollten.

Doch zunächst wurde darüber informiert, welche Video Dateiformate in der vorhanden Blu-ray Heimkino-Anlage von einem Stick abgespielt werden können. Das sind erfreulicher Weise fast alle gängigen Formate, außer AVI Dateien. Wir beschränken uns im Moment noch auf MPEG 2, MP4, AVC/H264, oder DivX.

Nun konnte auch der Film „Am Seerosenteich“ von Kurt Hoffmann im DivX Format in sehr guter Qualität gezeigt werden, wie wir es von Ihm seit Jahren gewöhnt sind.

Danach führte uns Hans Brell mit seinem Film „Im Königswinkel“ ins Allgäu. Erfreulich stellten wir fest, dass wir heute den besten Film unseres Kollegen gesehen haben, den er bisher hergestellt hat. Bild, selbst gesprochener Kommentar, Ablauf der Reportage, wirklich gut, interessant und kurzweilig. Bei dieser DVD konnten wir auch die gute Qualität unseres neuen Beamers EPSON EH-TW6100 feststellen.

Danach zeigten Helga und Peter Messmer Ihr neustes Blu-ray Werk „Verona 2012“ - Impressionen einer Stadt. Außer der bekannt gut gemachten und immer wieder interessanten Reisefilme war dieses Mal ein Besuch des Amphitheaters mit der Aufführung der Oper Aida der Höhepunkt. Mit viel Geduld, Arbeit und einigen Zusatzprogrammen zeigten Sie uns Ausschnitte der Oper, fast wie vom Fernsehen.

Nach reger Diskussion über alle Filme (was nicht immer selbstverständlich ist) und einer kleinen Vorschau auf den Clubnachmittag im März, der an einem Mittwoch stattfindet, beendeten wir den gut gelungenen Nachmittag.  

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Clubnachmittag 10. Januar 2013

 

12 Teilnehmer kamen zum Thema „Eigene Filme“. Vorgeführt wurden:

„Klebeblumen – oder eine perfekte Ehe“ von Manfred Riedle. Gemeinsam mit seinen beiden Enkeln erkundet der Autor die phantastische Welt der Flechten in heimischen Gefilden und hoch oben im Norden während eines Irlandurlaubes. Ein sehenswerter Streifen, flott zur Musik geschnitten, informativ und kurzweilig dank der handelnden Personen.

Es folgten noch zwei Urlaubsfilme von Eckhard Reichel „Jordanien 2005“ und von Manfred Scholz „Kroatien“.

Der Film „Am Seerosenteich“, mit dem Kurt Hoffmann zwei Silbermedaillen gewonnen hatte, musste wegen der fortgeschrittenen Zeit auf den nächsten Nachmittag verschoben werden.

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13. Dezember 2012, 16 Uhr !!!

        Adventsfeier       

 mit der Uraufführung unseres Gemeinschaftsfilms 

"Der Flößerweg"

Trotz des Winterwetters war das Clubheim sehr gut besucht und die Tische wunderschön weihnachtlich geschmückt vom Hausmeister-Ehepaar der evangelischen Freikirche... herzlichen Dank dafür. Am Beginn der Feier wurde den Clubgästen von Pastor Siegfried Rosemann die Freikirche sowie ein kurzer Lebenslauf des Namensgebers Balthasar Hubmaier vorgestellt, einem wichtigen Reformator und Täufer der Stadt Waldshut im frühen 16. Jahrhundert.

Danach wurde mit Kaffee und Kuchen das Clubjahr beschlossen und als Höhepunkt der Gemeinschaftsfilm "Der Flößerweg" uraufgeführt. Mit Applaus honorierten auch die Damen der Filmer das gelungene Werk, mussten sie doch 2012 viele Tage und Abende auf ihre filmisch beanspruchten Männer verzichten.

Adventliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen

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Uraufführung des "Flößerweg-Films"

im historischen Gasthaus "Bären" zu Hottwil am 10. Dezember 2012.

Näheres hierzu auf der Seite "Flößerweg".

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Clubabend 8. November 2012

  Rudi Eckert begrüßte in Abwesenheit des Clubleiters die Filmfreunde und lobte die tolle neue Surround - Sound - Anlage, die im Clubheim installiert wurde. M.Riedle führte diese kurz vor und konnte alle Anwesenden von dem gewaltigen Klangteppich überzeugen. Auch der anschließend gezeigte Rest unseres „Flößerfilms“ kam akustisch gut rüber und fand allenthalben positive Resonanz. Er soll nun am 10. Dezember 2012 im Gasthaus „Bären“ im Beisein der Filmemacher, des Flößerwegvereins und der Schweizer Presse uraufgeführt werden. Bereits am Sulzer Weihnachtsmarkt (25.11.2012) soll ein Aufsteller auf unsere DVD hinweisen und zum Kauf anregen. Am 13. Dezember 2012 werden wir die Uraufführung für den Filmclub im Rahmen einer kleinen Adventsfeier gemeinsam mit unseren Frauen und Partnerinnen durchführen.

Rudi Eckert referierte dann zum Thema „Licht“. Diesmal stand das Tageslicht auf dem Programm, welche bekanntlich von morgens gelb über mittags blau bis abends rot dominiert wird. Um keine Farbstiche zu bekommen, sollte man der Kamera stets einen MANUELLEN Weißabgleich gönnen, wozu ein weißes Blatt vor das Objektiv gehalten wird und dann der Weißabgleich durchgeführt wird. Wer mit der Werkseinstellung seines RGB (rot-gelb-blau) nicht zufrieden ist, kann dies über eine Farbkarte nachjustieren. Schließlich noch der Tipp: das GAIN (Lichtverstärker) immer auf AUS, es sei denn , man möchte Nachtaufnahmen machen. Plant auch den Zeitpunkt für Filmaufnahmen geschickt, denn trübes Wetter bewirkt immer fahle, flache Bilder ohne Kontraste, zuviel Sonne hingegen starke Kontraste mit überstrahlten und verdunkelten Motivteilen. Meidet Mittagssonne wegen zu hoher Kelvinzahlen und fehlenden Schatten. Bei Gegenlicht stets die Blendenautomatik ausschalten, etwa beim Sonnenuntergang. Personen im Gegenlicht müssen per Reflektoren (weiße Pappe o.ä.) im Gesicht aufgehellt werden. Bitte nehmt die Bedienungsanleitung eurer Kamera zur Hand und probiert all diese Einstellungen aus !

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Clubabend 4. Oktober 2012

Leider nur 7 Mitglieder waren anwesend. Zu Beginn berichtete Eckehart Kipping über die Ideen der letzten Vorstandssitzung:

Anschließend zeigte Manfred Riedle den letzten Stand des Gemeinschaftsfilms "Der Flößerweg", der auf gute Resonanz und Zufriedenheit stieß.

Hans-Dieter Graf referierte dann zum Thema "Kommentar und Sprache". Fazit:

Abschließend führten wir noch einen praktischen Sprechtest mithilfe eines externen Mikrofons an der Kamera durch.

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Clubabend 6. September 2012

In Abwesenheit des Schriftführers hier eine kurze Zusammenfassung von Eckehart Kipping:

Zu Beginn wurde der erste Teil unseres Gemeinschaftsfilms „Der Flößerweg“ vorgeführt. Alle Clubmitglieder fanden den Aufbau sehr logisch und den gesprochenen Kommentar klar und deutlich. Es gab ein paar kleine Korrekturvorschläge, die M. Riedle notierte. Über den genauen Filmtitel wurde diskutiert.

Abschließend zeigte Berthold Emmenegger seinen Film über eine Seereise nach Jalta, allerdings ohne Ton und ohne Kommentar.

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Clubabend 2. August 2012

Zunächst gab Rudi Eckert einen Bericht über den Fortgang des Gemeinschaftsfilms "Flößerweg" ab. Bis auf zwei Drehtermine sind alle Aufnahmen gemacht, der Kommentar ist gesprochen und der historische Teil des Films bereits geschnitten.

Zum Thema "Zeitlupe" referierte Manfred Riedle und zeigte am Beispiel von Wellenbrechern an der irischen Felsenküste die Wirkung der Bildverlangsamung durch das Schnittprogramm. Auch der Film "Bienen" von H.-Dieter Graf machte deutlich, dass mehr als vierfach-Zeitlupe Ruckler produziert. Anhand einer Aufnahme mit Highspeedkamera und 2500 p/sec war denn auch der Flügelschlag des Insektes zu sehen.

Zwei Eigenproduktionen rundeten den Abend ab:

"Laufenbrücke" von Riedle, Schobner, Eckert  

"Paris" von Peter Messmer.

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Clubabend 05. Juli 2912

13 Teilnehmer wurden zunächst von Rudolf Eckert unterrichtet über den derzeitigen Stand unseres Gemeinschaftsfilms „Flößerweg“. Fast alle Stationen des Drehbuchs sind „im Kasten“, die fehlenden Einstellungen werden in Kürze nachgedreht.

Anstelle des BDFA-Umlaufprogramms schauten wir drei DVDs an:

  1. „ARWO“ von E.Schuster & E.Meyer vom Wettinger Filmclub, der einen Einblick gab in die Arbeit dieser Stiftung für Behinderte in Wettingen

  2. „Schlittenhunderennen 2004“ von Eckehart Kipping

  3. „Venedig 2011“ von Peter Meßmer

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Grillnachmittag des Filmclubs am 14. Juni 2012

  (Da der Webmaster im Urlaub war, hier ein Bericht unseres Clubkameraden L. Schobner:)

  Nachdem der ursprüngliche Grillplatz am Lauffen wegen des starken Regens und der matschigen Zufahrt nicht erreichbar war, musste kurzfristig eine Alternative gesucht werden. Hier konnte Rudi Eckert dankenswerterweise die Grillhütte in Schachen organisieren. Mit zum Gelingen des harmonischen Beisammenseins trug Manfred Scholz bei, der über die Vereinskasse für das umfangreiche Getränkesortiment sorgte. Er hatte sicher angenommen, dass die Vereinsmitglieder mit ihrem Anhang durstiger sein würden, aber da die meisten Griller per Fahrzeug erschienen, wurde nur wenig Alkoholisches konsumiert. Damit überhaupt das Feuer für Würste und diverse Fleischstücke gar wurden, hatte Richard Müller einen halben Wald abgeholzt. Gedreht wurden die Fleischmassen überwiegend von Rudi. Ein umfangreiches Salatbuffet stand allen zu Verfügung. Hier hatten die Frauen für eine einfallsreiche Vielfalt gesorgt. Stimmungsvoll und mit diversen Diskussionen verlief der Nachmittag in Windeseile, so dass alle gesättigt und zufrieden am frühen Abend den Heimweg antraten. In dieser Form ist eine Wiederholung anzustreben.

Jambo Ludwig

Gute Laune beim Grillnachmittag in Schachen

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8. Mai 2012

Wir waren zu Besuch beim 

Film- und Videoclub Baden Wettingen.

Wir bedanken uns bei den Schweizer Filmfreunden für die herzliche Aufnahme. Mit Freude haben wir registriert, dass eifrig über die mitgebrachten Filme diskutiert wurde und diese gut ankamen. Besonderen Dank sagen wir für die kostenlose Bewirtung und hoffen, dass es bald einmal zu einem Gegenbesuch in Waldshut kommen wird. 

Folgende Filme wurden gezeigt:

"Dogerner Wald" (M.Scholz)

"Schwarzwaldbahn" (W.Weeber)

"Der Turmbau von Sägeten" (M.Riedle)

"Dieses ehrenwerte Haus" (H.-D.Graf)

"Nachwuchs am Waldsee" (K.Hoffmann)

"Auf der grünen Wiese" (K.Hoffmann)

"Brücken über den Rhein" (Ausschnitte unseres Gemeinschaftsfilms)

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Clubabend 5. April 2012

 Gastreferent war heute Arnold Kibelkstis, auch als „Mister Music“ bekannt. Seit 7 Jahren führt er sein Geschäft in der Waldshuter Strasse 25 in Tiengen mit allem, was zu dem Begriff Ton und Tasten gehört. Für uns Filmer gab es Informationen zum Thema „Mikrophone“. Er führt alle Preisklassen von 15 – 5000 €, wobei für uns Amateure zum Sprechen von Kommentaren durchaus günstige Varianten um die 40€ gute Ergebnisse bringen können. Ausschlaggebend sind beim Kauf vielmehr die Richtcharakteristiken (je nach Anwendung Niere oder Kugel), die Entscheidung für dynamische oder Kondensatormikros sowie eine Frequenzbreite von 15 – 20000 Hz. Zu beachten: ab 2015 dürfen Funkmikros nur noch über 863 –865 MHz betrieben werden!

Im zweiten Teil des Abends wurde unser Projekt „Flößerweg“ besprochen. Man einigte sich auf den „Roten Faden“: die Begehung des Weges erfolgt mit Flößern in Trachten, eingebunden werden am Weg liegende Sehenswürdigkeiten und historische Stätten, landschaftliche Schönheiten und historische Dokumente. In einer Liste haben sich bereits die Filmer eingetragen, ebenso die Verfasser vom Kommentar und der Sprecher. Die Regie führt Rudolf Eckert. Geplant ist noch ein Besuch beim Schweizer Flößerverein und anschließend eine weitere Vorstandssitzung zur Koordinierung der Aufgaben und zum Entwurf eines Drehbuches.

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Clubabend 1. März 2012

  Zur Hauptversammlung waren 15 Teilnehmer anwesend. Hans Brell fungierte wieder als Wahlleiter und übergab zunächst das Wort an Eckehart Kipping für dessen Rechenschaftsbericht als 1. Vorsitzender. Anschließend verlas Manfred Scholz seinen Kassenbericht. Schriftführer H.-Dieter Graf ließ noch einmal die Highlights der letzten 2 Clubjahre Revue passieren. Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes kam es zur Neuwahl, in der Eckehart Kipping als Vorstand, Manfred Scholz als Kassenwart und Schriftführer Hans-Dieter Graf einstimmig wiedergewählt wurden. Manfred Riedle gab auf eigenen Wunsch sein Amt als 2. Vorsitzender ab. An seine Stelle trat Rudolf Eckert, der ebenfalls einstimmig gewählt wurde.

Unter „Verschiedenes“ wurden Möglichkeiten diskutiert, dem Club neue und jüngere Mitglieder anzuwerben, wobei wohl viele Vereine das gleiche Problem haben. Erfolgreicher war da schon die Festlegung auf unser neues „Clubprojekt“: ein Gemeinschaftsfilm über den Schweizer „Flößerweg“. Infos dazu im Web unter

http://www.jurapark-aargau.ch/?rub=74&id=172

Es wurde auch darauf hingewiesen, dass am 6. April alle Filme mitgebracht werden müssen, die evtl. beim Besuch im Filmclub Wettingen am 8. Mai gezeigt werden sollen. Abschluss des Abends bildete ein Film von Hans-Dieter Graf über seine Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer und den Kanaren, 20 Minuten flott geschnittene Reiseimpression.

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Clubabend 2. Februar 2012

Der strenge Winter hat sich wohl auf unseren Clubabend ausgewirkt, denn es kamen nur 9 Teilnehmer. Was sehr bedauerlich war, denn Peter Meßmers Kreuzfahrtfilm und die dazugehörige Vorstellung der Programme Mercalli, Adobe After Effekts, Neat Image sowie Vasco da Gama waren äußerst interessant für uns Amateurfilmer. Die drei erstgenannten eignen sich unter anderem zur nachträglichen Bildstabilisierung von Videoclips, zum Entrauschen von unerwünschtem Farbflimmern und zum Aufschärfen, um nur einige zu nennen. Vasco da Gama gibt es in mehreren, auch preislich unterschiedlichen Versionen und kann sehr effektvolle Reiserouten erzeugen. Auf der Weltkugel können alle denkbaren Fahrzeuge, Flugzeuge oder Schiffe in 3D animiert , Kameraperspektiven, Tages- und Nachtzeiten eingestellt oder Bilder eingefügt werden. P. Meßmers Reisevideo, was wegen der Länge nur in Teilen vorgeführt wurde, legte Zeugnis ab über die Leistungsfähigkeit der o. g. Software, die selbst einem so gut gemachten Videofilm, wie dem von Peter Meßmer, den letzten Pfiff geben kann.

Im Gegensatz dazu war Manfred Scholz's Film über einen Angelurlaub in Norwegen eher ein privater Spontanfilm, aus der Hand gedreht, teils direkt während der Aufnahme besprochen, tontechnisch weitgehend unbearbeitet. Eine persönliche Erinnerung eben, mehr wollte der Film auch nicht sein.

Erfreulich, dass für beide Beiträge genug Zeit war, um das Gezeigte ausführlich zu diskutieren und Erfahrungen weiterzugeben. 

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Clubabend 12.Januar 2012

 

Heute gab es zwei Autoren, die einen Film vorführten und diesen anschließend zur Diskussion stellten: Hans-Dieter Grafs Video „Polo – Impressionen über einen Pferdehof und den Polosport“ führte den Zuschauer nach Breitenfeld und nach Kadelburg, wo Polopferde untergebracht sind und wo Poloturniere veranstaltet werden. Der Film informierte über die Zucht und Pflege der Tiere sowie über die Geschichte und die Regeln des Polosports.

Eckehart Kipping zeigte eine Dokumentation über die Bauphase an der „Neuen Eisenbahnbrücke über die Schlücht“. Beeindruckend vor allem der Einsatz der Maschinen und der Hydraulikwerkzeuge, mit deren Hilfe der gesamte Brückenkörper über 30 Meter an seinen vorbestimmten Platz geschoben wurde. Außerplanmäßig führte E. Kipping dann noch seine Impressionen von der „Chrysanthema in Lahr2011“ vor.

Abschließend wurde auf den Besuch beim Filmclub Wettingen am Dienstag, den 8.5.2012 hingewiesen, zu dem die Clubmitglieder eigene Kurzfilme bereitstellen sollten.

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Weihnachtsfeier und Erstaufführung "BRÜCKENFILM"

Es ist geschafft ! Unser Gemeinschaftsprojekt "Brücken am Hochrhein" ist nach Monaten fleißiger Arbeit "im Kasten" und nun als DVD oder Blu-ray Disc gebrannt. Um der Uraufführung dieses Werkes den passenden und angemessenen Rahmen zu geben, versammelten sich die Clubmitglieder und ihre Frauen am 8. Dezember 2011 zu einer netten kleinen Weihnachtsfeier im Clubheim. Bei Kaffee und Weihnachtsgebäck erwartete man mit Spannung die Erstvorführung des Videofilms. In knapp einer Stunde reihten sich die Präsentationen der Zollbrücke Rheinau, der Eisenbahnbrücke Waldshut, der Kraftwerksbrücke Dogern, des Rheinstegs Albbruck, der Laufenbrücke Laufenburg, der Holzbrücke Säckingen sowie der Dreiländerbrücke Weil aneinander. Dank der verbindenden und erläuternden Moderation von Manfred Riedle fügen sich die Puzzleteile zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Der Film bringt dem Zuschauer wissenswerte Informationen über die bewegte Geschichte, die Bauweise und die Umgebung der Brücken, die die Länder Schweiz, Frankreich und Deutschland am Hochrhein verbinden.

Dieser Film ist als DVD ( 9 € ) oder als Blu-ray Disc ( 10 € ) käuflich zu erwerben bei unserem Clubfreund Manfred Riedle , Telefon 07763-9273393.

Zu diesem Ereignis ist auch ein Presseartikel im

SÜDKURIER

erschienen !

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Clubabend 1.Dezember 2011

12 Mitglieder kamen zum Vortrag über das Schnittsystem CASABLANCA , zu dem als Referent Herr Daniel Zaus von der Firma Schilling in Tiengen eingeladen war. Er hatte das Modell S 4100 mitgebracht und führte durch die Benutzeroberfläche des Schnittgerätes, zeigte Neuerungen und betonte die aus einer Sicht höhere Übersichtlichkeit und Bedienfreundlichkeit des Casablanca gegenüber Schnittprogrammen am PC. Freilich werden die beiden "Lager" PC oder CASABLANCA sich wohl kaum gegenseitig überzeugen können, welches nun das bessere System sei.

Clubleiter Eckehart Kipping regte danach an, noch Vorschläge für das neue Clubjahr mitzuteilen. Der nunmehr fertiggestellte Gemeinschaftsfilm "Brücken am Hochrhein" wird am kommenden Donnerstag , den 8.12.2011 um 15 Uhr im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier  im Clubheim im Kreise aller Mitglieder und ihren Frauen und Partnerinnen vorgestellt.  An diesem Tag werden dann auch die bestellten DVDs ausgehändigt.

Der nächste reguläre Clubabend wurde auf den 12.Jauar 2012 verlegt.

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Clubabend 3. November 2011

  Zunächst zeigte Herr Ohnheiser die neue Synchronfassung des Films über sein Heimatdorf in Tschechien. Danach plauderte der Tontechniker André Horstmann, der sein Können bei Rod Stewart, bei Musicals, in der Werbung und im Filmproduktionen unter Beweis stellte, aus dem Nähkästchen. So erfuhren wir beispielsweise etwas über die „schwarze Wolke“ bei Tonaufnahmen. Er meint damit diesen störenden Effekt bei basslastigen Stimmen und verrät auch, wie man ihn eliminieren kann: man verwendet einen notch- oder Kerbfilter bei 50 Hz, um die störende Netzfrequenz zu unterdrücken. Zum Sprechen von Kommentaren empfiehlt er Mikros mit Kugelcharakteristik, die zwar etwas teuer sind, aber die natürlichsten Ergebnisse bringen. Praktisch für Filmer sind auch Mikros mit Wechselkopf (Kugel/Niere).

Abschließend wurde noch die von H.-D.Graf und M.Riedle überarbeitete Fassung des Videos „Eisenbahnbrücke Waldshut-Koblenz“ gezeigt und erhielt von allen großen Beifall, sogar von unserem Ehrenmitglied Ohnheiser. Nachdem auch Riedles An- und Abmoderation für gut befunden wurde, kann nun das Brückenprojekt abgeschlossen und in DVD-Form gebrannt werden. Die Kosten für die gewünschten Exemplare übernimmt nach Zustimmung des Kassenwartes der Filmclub.

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Clubabend 6. Oktober 2011

Zum heutigen Clubabend begrüßten 12 Clubmitglieder Frau Ruth M. König von den Eurofilmern als Gast. Sie schilderte zunächst in kurzen Zügen ihren Werdegang als Filmerin, der 1954 mit dem Kauf einer N8-Kamera begann und sie dann alsbald in einen Hamburger Filmclub führte, wo sie bis 1981 Clubpräsidentin war. 1983 trat sie den Eurofilmern bei und war dort bis 2005 Präsidentin. Infos über den Club findet man auf der Webseite 

www.eurofilmer.eu

Frau König zeigte dann zunächst einen Mitschnitt des NDR, in dem einige Szenen zu sehen waren, die sie mit ihrer ersten Kamera 1954 im Studio des NDR machen durfte und den Fernsehkoch Clemens Wilmenrod, auch als "Mr. Toast Hawaii" bekannt, beim Probekochen zeigen. 

Der zweite Film stammt vom jüngsten Eurofilmer Jan Büchel. In "Die Belohnung" schildert der 10-jährige Junge (unter Mithilfe seines Opas) seinen ersten Hamburgaufenthalt und nimmt den Zuschauer an die Hand beim Bummel durch die Elbestadt und ihre Sehenswürdigkeiten, wie das Eisenbahn- und Schiffsmuseum, den Michel, den Elbtunnel und natürlich aufs Schiff zur Hafenrundfahrt.

Im dritten Film "Der Traum vom besseren Leben" zeigt Ruth M. König, wie die SHAWCO, eine studentische Hilfsorganisation der University of Capetown, versucht, durch medizinische, humanitäre und soziale Hilfe das Elend in den südafrikanischen Townships zu lindern.

 

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Clubabend 8. September 2011

  Anwesend 9 Teilnehmer

Peter Messmer zeigte den Film zum Projekt "Dreiländer Brücke", eine hervorragende Arbeit.  Danach ein Kurzfilm von Hans Brell: "Chanderle" - Kandertalbahn 8 Min. Anschließend aus Lernfilme von Lutz Dieckmann, www.freytag.de über den Ton - Umgang mit verschiedenen Mikrofonen - sehr aufschlussreich. Das Thema reichte vom Richt- bis zum Stereomikrofon. Ludwig Schobner brachte den Vorschlag, wir könnten das Tonstudio in Lahr besuchen, er kennt dort einen Fachmann (Besuch evt. mit Chrysanthemenschau verbinden). Diesmal war der Abend etwas früher beendet, denn wir hatten uns auf das Kommen von Herrn Ohnheiser verlassen. Er hat es leider vergessen.  

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Clubabend 4. August 2011

  Wie geplant wurden noch einmal Filme unseres Brückenprojektes vorgestellt, an denen Verbesserungen vorgenommen wurden. Eine rege Diskussion über mögliche weitere Verbesserungen im filmischen, gestalterischen oder Vertonungsbereich folgte. Neu gezeigt wurde die Kraftwerkbrücke Dogern von Graf/Vocke/Emmenegger, auch hier müssen ein paar Szenen geändert werden. M. Riedle zeigte abschließend einen lustigen Kurzfilm, der die Filmidee der Kawasaki-Werbung nachstellte. 

Eckehart Kipping erinnerte daran, nächstes mal Bilder mitzubringen, damit Herr Ohnheiser seine Tipps zur Bildgestaltung durchführen kann. Vorschlag zum Familienabend: 28.Oktober 2011 im „Kranz“ in Luttingen.

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Clubabend 7. Juli 2011

  Leider waren nur 8 Clubmitglieder anwesend. Eckehart Kipping erinnerte zunächst noch einmal an den Besuch im Kreismedienzentrum und die möglichen Themenbereiche für Filme, die evtl. für einen Ankauf dort in Frage kommen (siehe letzter Bericht vom 9. Juli 2011). Anschließend stellte Manfred Riedle die bereits fertig gestellten Beiträge unseres Brückenprojekts vor sowie die dazugehörigen Zwischenszenen, in denen er als „fliegender Reporter“ die sieben Brückenstandorte und die Autoren vorstellt. Eine prima Idee, die von allen sehr positiv bewertet wurde. Für die einzelnen Videobeiträge der Autoren sollen folgende Vorgaben gelten:

  1. Filmlänge nicht mehr als 5 Minuten.

  2. Filmanfang OHNE Aufblendung, aber mit dem Titel der Bücke

  3. Filmende OHNE Abblendung, aber mit Filmabspann (Kamera, Schnitt, Ton usw.)

  4. Film OHNE Menu!

Anschließend zeigte H.-Dieter Graf noch seinen etwas anderen Brückenfilm, der ausschließlich aus Clips und Bildern aus dem www besteht und mit einem witzigen Kommentar durch den Film führt.

Zum Schluss gab E. Kipping noch das Programm für die kommenden Clubabende bekannt, die auf der entsprechenden Webseite nachzulesen sind.

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Clubabend 9. Juni 2011

Diesmal waren wir Gast im Kreismedienzentrum Waldshut, vormals Kreisbildstelle. Herr Schöps begrüßte die 15 anwesenden Clubmitglieder und führte uns zunächst durch die Räumlichkeiten, bestehend aus Sitzungssaal, Kundenraum mit mehreren PC-Plätzen, an denen man das Medienarchiv durchsuchen kann, sowie dem Medienraum selbst, in welchem Videocassetten, DVD-Filme, Dias sowie Leihgeräte aller Art gelagert sind. Zu den leihberechtigten Kunden gehören Schulen, Kindergärten und ähnliche Bildungseinrichtungen sowie Vereine. Eine wichtige Information für uns als Filmclub war, dass das Medienzentrum auch Filme ankauft, wenn sie ein historisches oder kulturelles Thema aus der Region behandeln, welches noch nicht im Archiv vertreten ist und für den Unterricht an Schulen geeignet ist. Als mögliche Beispiele nannte er: Judentum und Kriegszeit in Waldshut-Tiengen, Industriegeschichte, Fastnachtsbräuche, stillgelegte Bahnlinien oder Naturschutzgebiete in unserer Heimat. Wie so etwas professionell aussehen könnte, machte er an einem Beitrag aus Youtube deutlich: Der Todesflug der Swissair 330. Abschließend stellte Herr Schöps uns noch die Homepage des Kreismedienzentrums vor, in der man sich über Filme, Geräte und Leihgebühren informieren kann. Hier die Adresse:

www.kreismedienzentrum.landkreis-waldshut.de

Clubinternes am Ende: der Clubabend am 7. Juli wird sich mit unserem Brückenprojekt befassen.

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Clubabend 12.Mai 2011

  Theorie ist gut – Praxis ist besser. Unter diesem Aspekt trafen sich 10 Clubmitglieder um 17 Uhr in Dogern am Rheinkraftwerk, um vor Ort einmal den richtigen Umgang mit den diversen Kameramikrofonen auszuprobieren. Getestet wurden die integrierten Kameramikrofone, Aufsteckmikrofone, solche mit Kabel und drahtlose. Dazu verschiedene Kopfhörer, mit denen die Tonaufnahmen direkt kontrolliert werden können. Hörtests ergaben, dass auch preiswerte Mikrofone sehr gute Ergebnisse liefern. Windgeräusche wurden mittels Fellüberzieher ausgeblendet, den man sich im übrigen auch selbst herstellen kann. Wesentliche Erkenntnis dieses Abends: erst in der Praxis erkennt man die Tücken der Technik, seien es Stecker, Buchsen, Minischalter oder Einstellungen über das Display, um den guten Ton aufs Band zu bekommen.

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Clubabend 7. April 2011

  Zunächst erhoben alle ihr Glas und gratulierten Hans Brell zu seinem 81. Geburtstag mit den besten Wünschen für weitere langjährige Filmaktivitäten. Timo Stampa stellte anschließend sein Computeranimationsprogramm BLENDER vor, eine 3-D-Grafiksoftware. Infos dazu in Google oder Youtube. Leider streikte der PC etwas, so dass Timo keine seiner bisher erstellten Animationen vorführen konnte. Berthold Emmenegger  zeigte danach einen Reisefilm „Auf der Rhone bis zum Mittelmeer“ und Kurt Hoffmann den Tierfilm „Nachwuchs auf dem Waldsee“, der demnächst auf den deutschen Filmmeisterschaften laufen wird.

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Clubabend 3. März 2011

Vor 12 Teilnehmern stellte zunächst Eckhard Reichel sein Programm „Pinnacle 14“ vor. Manfred Riedle zeigte dann den aktuellen Stand unseres Filmarchivs und wies nochmals auf die Vorzüge des „Team-Viewers“ hin, mit dem es möglich ist, online untereinander auf  die PCs und laufende Anwendungen zuzugreifen. Eckehard Kipping erläuterte dann noch einmal unser „Brückenprojekt“, den Gemeinschaftsfilm, die daran teilnehmenden Mitglieder, die Filmlänge von 5 bis 8 Minuten und den ersten Sichtungstermin im Oktober. Mit dem Film „Artenvielfalt“ gab M. Riedle einen Denkanstoß für eigene Filmideen der Clubmitglieder im Bereich Tierfilm. Timo Stampa zeigte abschließend noch einige Kostproben seiner Computeranimationen. 

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Clubabend 3. Februar 2011

  16 Teilnehmer (!) konnte Eckehart Kipping begrüßen und noch einmal auf den geplanten „Gemeinschaftsfilm“ hinweisen. In der Diskussion gab es widersprüchliche Argumente über die Durchführung, Organisation, Arbeitsteilung, Themenbehandlung usw. Deshalb wurde das Projekt nochmals vertagt.

Richard Müller stellte anschließend am Laptop sein Schnittprogramm vor, insbesondere die dazugekauften Effektprogramme von pro DAD. Beeindruckend das Antiwackler - Programm von Mercalli, welches verwackelte Szenen in ruhige umrechnet. Daneben „Vitascene“ und Adorage mit einer Fülle von Filtern, Wirbeleffekten usw. Ob man all diese Tricks braucht und kauft, sei jedem überlassen.

Abschließend zeigte Rudolf Eckert „Wildkirschbrand“, eine in Mundart besprochene Dokumentation über die Herstellung eines hochwertigen Kirschwassers.

Außerdem demonstrierte unser Tüftler R.Eckert sein elastisches "Hängestativ", ein an der Decke befestigtes Gummiband, in dem man die Kamera einlegt und dann damit fast unverwackelte "Fahraufnahmen" machen kann.  

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Clubabend 13. Januar 2011

Wieder einmal bis auf den letzten Platz gefüllt war das Clubheim, und der Clubleiter Eckehart Kipping begrüßte die Mitglieder und das Neue Jahr mit einem „Prosit“ (war aber wie in der Feuerzangenbowle „nur ein wönziger Schlock“ ). Zu Gast war wieder einmal Hermann Ohnheiser, der gelernte Kameramann und Cutter.

Programmgemäß startete H.-Dieter Graf mit seinem Korfu-Urlaubsfilm, dem er einen Kommentar in Reimform unterlegt hatte. Danach folgte ein Video, welches über die Risiken des Receiverformates HD+ und CI+ informierte.

Zum Thema „Gemeinschaftsfilm“ wurde das Sujet „Hauensteiner Land“ verworfen, da wegen der notwendigen umfangreichen Recherchen zu schwierig. Favorisiert sind jetzt die Themen „Türme“ und „Brücken“, die beide ausgiebig diskutiert wurden. Geplant ist ein Treffen „vor Ort“, um einmal mit der Kamera Einstellungen und Blickwinkel zu testen. Herr Ohnheiser wies darauf hin, dass es sinnvoll sei, zunächst die Zielgruppe für einen solchen Film zu kennen, um dann das Drehbuch entsprechend auszurichten auf technische Aspekte, geschichtliche oder kunsthistorische Daten oder auf landschaftliche Sehenswürdigkeiten. Dabei sollten wir Filmer nicht nur das Objekt im Sucher beachten, sondern auch den „Bildrahmen“, will sagen: die Bildkomposition.

Angedacht und viel diskutiert wurde anschließend die Idee, ein Filme-Verzeichnis der Clubmitglieder anzulegen sowie eine Liste verfügbarer Filmmusiken (natürlich nur für den privaten Gebrauch!). Hier nahm die Diskussion um GEMA und Urheberrechte einen breiten Raum ein.

Abschließend verwies Kipping auf den nächsten Clubabend mit den Themen: Filmanimation und Spezialeffekte. Ebenfalls die Bitte, eigene Filme mitzubringen, falls Zeit übrig sein sollte.

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Clubabend 02. Dezember 2010

  Trotz Winterwetter mit 14 Teilnehmern gut besucht startete der Abend mit dem Vortrag von Kurt Hoffmann: „Filme für Wettbewerbe, was muss ich beachten?“ . Zunächst die Frage, warum filme ich und für wen? Oft ist es das Bedürfnis, Zeitgeschehen, Familiäres, Wissenswertes für sich festzuhalten, um es selbst oder den Nachkommen später noch einmal zeigen zu können. Ambitionierte Filmer jedoch möchten ihre Werke öffentlich zeigen, sich bei Wettbewerben dem Urteil einer Jury stellen und, wenn möglich, auch Preise erringen. Doch Vorsicht! Man sollte Kritik und Rückschläge vertragen können.

Wer einen Film einreichen möchte, sollte die Ausschreibung genau lesen, in der meist alles Wichtige beschrieben wird, wie erlaubte Formate, Filmlänge, Kategorien, Vor- und Nachspann usw. Nach dem Regionalwettbewerb kann ein guter Film weitergereicht werden zum Landeswettbewerb, danach zum Bundesfestival und zur DAFF. Wer es bis zur UNICA schafft, gehört zu den Spitzenamateuren unter den Filmern. Abschließend zeigte K. Hoffmann „Augusta Raurica“, mit dem er auf vielen Wettbewerben Preise holte.

Zweieinhalb Jahre brauchte Rudolf Eckert für seine Dokumentation über den Kraftwerkneubau bei Dogern, die einen Einblick in die Entstehung dieses gewaltigen Bauwerks gab.

Eckehart Reichelt zeigte abschließend sein „Erstlingswerk“ mit Bildern eines Rundfluges mit der alten „Tante JU“ über die Alpen.

Abschließend noch ein guter Tipp von Rudolf Eckert: verwendet man vom Filmstativ nur 2 Beine, kann man durch das Schwenken der Kamera im Kippradius kleine Fahraufnahmen simulieren.

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Clubabend 04.November 2010

14 Teilnehmer sahen zunächst das „Erstlingswerk“ von Peter Messmer: die „Donaukreuzfahrt“, eine Sequenz aus seinem Hochzeitsfilm. Der Autor stellte in einer Bildschau sein heimisches Studio vor, das er sich angeschafft hat, nachdem ihm der Filmclub  als „Glücksfall“ das notwendige Know-How und viel Unterstützung gebracht hatte. 

Manfred Riedle zeigte dann „Momentaufnahme“, eine filmische Begehung der Baustellen zum Ausbau der A98 zwischen Murg und Hauenstein. Ursprünglich sollte dieses ein Thema für einen „Gemeinschaftsfilm“ sein. Nun sucht man ein neues Thema für dieses Unterfangen: z.B. Frühling in der Region, Hotzenwald, Hauenstein, Fastnacht am Hochrhein, Brücken, oder ähnliches.

Am 11. November 2010 um 18 h 

ist die erste Zusammenkunft zum digitalisieren von S 8 Filmen. Ein zweiter Termin ist der 18. November, Ausweichtermin der 25. November.

Als „Betthupferl“ gab’s das „Top Secret Drums Corps“, ein Video des SF. 

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Clubabend 07.Oktober 2010

Insgesamt waren wir 15 Teilnehmer.

Anfangs berichtete Berthold Emmenegger zum Thema Blue Ray: Geräte, Disks und Software. Er ist einer der Ersten im Club, der mit Blue Ray brennt. Zum Ende seines Vortrages sahen wir 2 Filme von ihm, auch auf Blue Ray. Manfred Riedle hatte seinen eigenen Blue-Ray-Player mitgebracht. Ein Film über Natur, Dauer 4 Min., der zweite Film handelte von seiner Donaureise.

Für technisch besonders Interessierte: auf dieser Seite findet ihr detaillierte Angaben über Blue-Ray:   

http://de.wikipedia.org/wiki/Blu-ray_Disc 

Danach war " Filme ansehen" angesagt. Von Kurt Hoffmann gab es "Nachwuchs am Waldsee" , ein Naturfilm über junge Blesshühner. Anschließend von Winfried Weber "Faszination Schwarzwaldbahn".

Clubinternes am Schluss des Abends:

Manfred Scholz berichtete zum Stand Austritt aus BDFA.

Familientreffen 15.Oktober.

Zusammenkunft - Super 8 in Digital - evt. Ende November.

Besuch in Baden-Baden April/Mai 2011  

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Clubabend 02. September 2010

 

16 Mitglieder waren erschienen, um zunächst der außerordentlichen Clubversammlung beizuwohnen. Vorstand Eckehart Kipping erläuterte noch einmal das Für und Wider einer Mitgliedschaft im BDFA und der damit verbundenen hohen Beitragszahlungen für den Club. Da ohnehin nur ein Mitglied aktiv an den Wettbewerben teilnimmt, wird für sechs weitere Mitglieder sozusagen umsonst bezahlt, denn der Mindestbeitrag wird vom BDFA grundsätzlich für sieben Mitglieder eingezogen. In der Diskussion wurde klar, dass man künftig diese finanzielle Belastung nicht mehr tragen möchte, sondern das eingesparte Geld lieber für notwendige Anschaffungen anspart. Mitglieder, die in Zukunft an Wettbewerben teilnehmen möchten, können als Einzelmitglieder im BDFA bleiben bzw. diesem beitreten. In der abschließenden Abstimmung wurde der Austritt aus dem BDFA einstimmig beschlossen.

Ludwig Schobner hat eine interessante Vorführung gestaltet zum Thema Urlaubsfilm. Es war fast wie eine "Weltreise", so viele Besonderheiten aus anderen Ländern hat er in seinen Filmausschnitten gezeigt. Hans Brell zeigte seinen Film "Flughafen Zürich Kloten gestern und heute".

Hinweis: 15. Oktober Familienabend 18 Uhr im "Hirschen" Dogern. Am Beginn des Abends eine kurze Führung im Hauensteinmuseum dort.

In Abänderung des Programms im Oktober werden wir alles zum Thema Blue Ray besprechen.

Gegen Ende des Jahres wollen wir einen Workshop zum Thema Umwandeln von Super 8 in Digitalformat organisieren.  

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Clubabend 5. August 2010

Stolze 14 Anwesende erfuhren diesmal etwas über den Trickfilm

Hans-Dieter Graf, wohl inzwischen längstes Mitglied im Club und früher aktiver Trickfilmer, informierte zunächst über die verschiedenen Arten von Trickfilmen, die allesamt auf Animation von Einzelbildern basieren. Ob nun Legetricks mit Collagen, Objekten, Puppen , Knetmasse, Buchstaben, Fotos usw., für fast alles konnten die Mitglieder praktische Beispiele aus Grafs "Trickkiste" anschauen und sodann in kurzen Filmsequenzen bestaunen. Nicht jedermanns Sache dürften dann aber die sehr aufwändigen Zeichentrickfilme sein, die Graf jahrelang produziert hatte und die auch an Wettbewerben Preise errangen. Hier durften alle einmal hinter die "Kulissen" in Form von gezeichneten Folien schauen, Graf zeigte auch den selbst gebauten Projektionstisch und sodann eine Reihe der Trickfilme, die veranschaulichten, wie zeitaufwändig dieses Genre des Filmschaffens ist.

Im Anschluß zeigte Rudolf Eckert sein Video "250 Jahre Webkunst im Hotzenwald", das er für das Museum Görwihl gedreht hat.

Clubintern wurde nochmals hingewiesen auf den Familienabend am 15. Oktober im "Hirschen" zu Dogern. Außerdem soll am kommenden Clubabend eine außerordentliche Mitgliederversammlung stattfinden, in der über den Verbleib im BDFA entschieden wird.

 

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Clubabend 01.Juli 2010 

Vor 10 Teilnehmern zeigte zuerst M.Riedle einen 5 Minuten Film aus dem Internet "Welcome A 380 in Zürich Airport". Danach gab er Infos zu einem eigenen Logo aus Corel-, Fotoshop oder Filmprogramm. Laut Veranstaltungsprogramm war diesmal Peter Bühler dran, etwas von seiner Art des Filmens zu zeigen: er schneidet seine Videos überhaupt nicht, sondern nimmt sie „szenengerecht“ mit der Kamera auf. Wir sahen 4 Filmausschnitte z.B. "Eröffnung Üttlibergtunnel" - Westumfahrung von Zürich, oder vom Vierwaldstätter See. In Ermangelung von Bearbeitungsgeräten kann er auch den Ton nicht nachbereiten, sondern spricht seinen Kommentar während des Filmens auf das Kameramikrofon. Beides ist natürlich ein Provisorium, hier wird der Club ihm helfen können, schnitttechnisch auf ein anspruchvolleres Niveau zu kommen.

Der Familienabend ist endgültig auf den 15.Oktober, 18 Uhr im Gasthaus "Hirschen" in Dogern eingeplant.

 

Clubabend 10.Juni 2010

  Diesmal konnte Clubleiter Eckehard Kipping 14 Teilnehmer zum Clubabend begrüßen, unter ihnen 2 Gäste: die Herren Weber und Lines.

Zunächst zeigte Willi Ruf einen Ausschnitt aus einem 2-Stunden-Reisefilm (!), der offenbarte, dass ein amateurhaft gedrehtes Video mit ellenlangen Fahrtszenen (Bus oder Schiff), fehlendem Kommentar, wackeligen und unscharfen Aufnahmen und vor allem ohne „rotenFaden“ kaum einem fremden Publikum zuzumuten ist. Aber dafür ist ein Filmclub da, die handwerklichen Grundlagen zu vermitteln, um dazuzulernen. Sehr gut passte dazu auch das nächste Thema: das Drehbuch. Eckehard Kipping zählte die wichtigsten Stichpunkte auf, wie etwa die Handlung, das „wer-wo-was“, die Materialsammlung an Szenen, die Bildgestaltung, um nur einige zu nennen. Manfred Riedles Videofilm „Der Turmbau zu Sägeten“ , der anschließend vorgeführt wurde, war quasi ein Musterbeispiel für eine gelungene Filmidee und ein perfektes Drehbuch. Ein Förster führt eine Reporterin durch den Wald und erklärt ihr, weshalb es so viele Ameisenhaufen gibt, eine nicht ganz ernst gemeinte Umdeutung der biblischen Vorlage.

Ganz ohne Drehbuch und ohne Schnitt produziert Mitglied Peter Bühler seine Filme. Mit dem „Ausflug zum Stanzerhorn“ gab er eine Kostprobe seiner eigenwilligen Methode, die allerdings im Club schnitt- und tontechnisch eine starke Verbesserung erfahren dürfte.

 

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Clubabend 6.Mai 2010

Clubleiter Eckehart Kipping konnte diesmal leider nur wenige Mitglieder zum Clubabend begrüßen. Deshalb wurde auch der erste Programmpunkt "Mitgliedschaft im BDFA" (Vorteile-Kosten-Nutzen) nur kurz erörtert und auf einen späteren Abend zur Abstimmung verschoben. Genannt wurden die Vorteile:

Danach zeigte der Schüler Timo Stampa einen kurzen Spielfilm sowie drei Trickfilme mit Lego-Figuren, die aus einer Abfolge von Fotos zusammengeschnitten waren.

Abschließend wurde ,wie auf der zwischenzeitlich durchgeführten Vorstandssitzung beschlossen, der künftige Ablauf der Clubabende besprochen. Jedes Mitglied hat dann die Möglichkeit, eine Stunde selbst zu gestalten, d.h. einen Film vorzuführen oder ein filmisches Problem darzustellen. Die zweite Hälfte des Abends wird der Theorie gehören. Für den 3. Juni 2010 ist Willi Ruf mit einem seiner Filme an der Reihe, und Eckehart Kipping wird über das "Drehbuch" referieren. Weitere Programmpunkte des Jahres sind "Trickfilm", "Logos" und vieles mehr.

 

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Clubabend 1. April 2010

Zur Hauptversammlung waren 13 Mitglieder anwesend, sowie ein neuer Gast: Tim Stampa, 15 Jahre , Schüler aus Waldshut. Kurt Hoffmann begrüßte die Anwesenden und gab einen kleinen Rückblick auf die Arbeit der letzten 2 Jahre. Der Kassenwart Joschi Graff erläuterte den Kassenstand und es folgte der Bericht des Schriftführers. Rudolf Eckert und Richard Müller als Kassenprüfer bestätigten die Richtigkeit der Kassenführung, so dass Wahlleiter Hans Brell den gesamten Vorstand entlasten konnte.   Bei der Neuwahl traten Kurt Hoffmann und Joschi Graff aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr an. Es wurden einstimmig gewählt: 1. Vorsitzender Eckehart Kipping, 2. Vorsitzender Manfred Riedle, Schriftführer Hans-Dieter Graf, Kassenwart Manfred Scholz. Anschließend dankte Eckehart Kipping dem bisherigen Clubleiter Kurt Hoffmann für sein Engagement in den letzten Jahren, wünschte ihm Gesundheit und noch viele gute, preiswürdige Filme. Auch Joschi Graff wurde für seine über 40-jährige Filmclubzugehörigkeit und gute Kassenführerschaft gedankt, er revanchierte sich mit einigen Episoden aus der Frühzeit des Clubs. Auf Antrag von Hermann Isele wurde Joschi Graff einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Der neue Vorsitzende Kipping dankte für das Vertrauen und hofft nun, dass alle mit dazu beitragen, dass auch in Zukunft interessante und lehrreiche Clubabende stattfinden können.

Vorstand Filmclub Waldshut 2008

In einer gesonderten Vorstandssitzung im April soll die neue Clubstrategie festgelegt werden.

Dank an Kurt Hoffmann

Zum Abschied ein Präsentkorb für Kurt Hoffmann

Dank an Joschi Graff

Dank an den bisherigen Kassenwart Joschi

 

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Clubabend 04.03.2010

Anstelle der geplanten Hauptversammlung , die auf den 1.4.2010 verschoben ist, sahen 14 Teilnehmer den Film „Die spinnen, die Wälder !“. Ludwig Schobner, Peter Messmer und Manfred Riedle filmten gemeinsam das Pfützenfest 2010 in Lochhäusern bei Wehrhalden.

Als Anhang gab es eine Bildershow von der DAF 2010 Krefeld. 

Aus dem Umlaufprogramm Baden-Württemberg 2010-1 sahen wir uns die Filme, „Mutter Ganges“, „Gipfelkreuz“ und „La Nuit Passee“ an. 

Der Familienabend wurde auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben.  

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Clubabend 4.2.2010

Zunächst konnte Kurt Hoffmann 13 Teilnehmer begrüßen. Er wies darauf hin, dass am 

Donnerstag, dem 4.März 2010

die Generalversammlung stattfindet und dort ein neuer Clubleiter gefunden werden muss, da er selbst aus gesundheitlichen Gründen dieses Amt niederleget. Außerdem steht der Termin für die "Familienfeier" fest: 

Freitag, der 19.März 2010.

Eckehard Kipping referierte anschließend über die Einstellungen und Anschlüsse seiner Kamera, einer SONY HDV Kamera mit 3 Chip-Technik. Hervorzuheben wären hier vor allem Ausstattungsmerkmale, die gewöhnliche Camcorder nicht bieten: Autolock, Preset-Schalter, manuelle Einstellungsmöglichkeit für Brennweiten und Blenden. 

Kurt Hoffmann erklärte anhand von Videoaufnahmen und Schaubildern den Begriff Schärfentiefe, der bei vielen Hobbyfilmern gerne vernachlässigt wird. Vielleicht auch deshalb, weil ihre Kamera keine manuelle Blendeneinstellung besitzt, denn nur dann kann man mit diesem Gestaltungsmittel arbeiten. Merksatz: umso kleiner die Blende, desto kleiner der Schärfentiefenbereich.

Rudolf Eckert führet dann seinen selbstgebauten "Dolly" vor, einen Stativwagen auf Schienen. Er besteht aus einem Grundbrett, vier kugelgelagerten Zwillings-Gummirollen von Inlinescates sowie einfachen Leerrohren aus dem Baumarkt als Schienen. Auf diese Weise sind kleine Fahraufnahmen a la Hollywood möglich.

Abschließend zeigte K. Hoffmann die Lang- und die Kurzfassung seines Wettbewerbsfilms "Abseits der Straße". Mit der Kurzfassung hat er einen 1. Preis gewonnen, mit der langen nur "Bronze". Sein Fazit: "In der Kürze liegt die Würze".

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Clubabend 7.1.2010

Diesmal stand der Clubabend unter dem Thema "Funkmikrofon-Anlagen". Peter Messmer und Manfred Riedle demonstrierten an einer kleinen und großen Kamera die Video-Funkanlage für draußen der Firma Samson. Jeder konnte selbst mit Hand anlegen und die Mikrofone mal ausprobieren und an den Kopfhörern die Sprachqualität begutachten. Dabei kamen Knopf- und Handmikrofone zum Einsatz. Die Handhabung und Qualität der Anlage wurde auch in einem Film vorgeführt. Leider waren zu diesem interessanten Thema nur 8 Mitglieder anwesend.
Der neuste Film von Eckehard Kipping "Von der Wolle zum Pullover" war äußerst interessant und beendete den Abend mit dem Wunsch nach weiteren solchen Clubabenden..

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Clubabend 3.12.2009

Der Clubabend stand diesmal unter dem Thema  „GAIN“.  Clubkamerad Rudolf Eckert machte sich die Mühe uns, den 10 Mitgliedern und den 2 Gästen, zu erklären, was es mit diesem geheimnisvolle Wort auf sich hat. Oder anders ausgedrückt, wie bekomme ich das Rauschen meiner Video-Aufnahmen in den Griff ? Mit dem sogenannten GAIN-Regler, oder auch Verstärkungsregler genannt, wird der Pegel des erzeugten Videosignals an die Licht und Aufnahmeverhältnisse angepasst.  Rudolf zeigte uns an eigenen Beispielen die Wirkung der verschiedenen Einstellungen. Und von heute an, werden sich die  Clubabend Teilnehmer und Teilnehmerin an dieses Referat erinnern, und verrauschte Video-Aufnahmen werden der Vergangenheit angehören. 

Wer hierzu nochmals Näheres nachlesen möchte, dem empfehle ich diesen Link:

Slashcam Ratgeber : Gain oder Post – Ein kurzer empirischer Vergleich

Dann schauten wir uns noch ein Video über den Raddampfer „Hohentwiel“ an und Kurt Hoffmann zeigte einen lustigen Animationsfilm über Waldshut, den er noch in Hi8 produziert hatte.

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Clubabend 5.11.2009

Zu Besuch war diesmal wieder Hermann Ohnheiser, der als gelernter Kameramann und Cutter zwei Filme von Kurt Hoffmann und von Manfred Riedle kritisch beurteilen sollte. Er tat dies mit Fingerspitzengefühl und Fachkompetenz. Hier einige seiner Kritikpunkte: keine Aneinanderreihung von Fotos, Variieren der Szenenlängen, Überblendungen ersetzen keine Filmgestaltung sondern dienen der Darstellung von Zeitsprüngen, Geräusche synchron unterlegen, schnittgenau, ab und zu Kameraschwenks, Bildgewichtung links oder rechts abwechseln, Bildausschnitt gut wählen, Schnitt-Gegenschnitt, optische Achse beachten, statt Echtzeitszenen die Filmzeit durch Zwischenschnitte kürzen, Rennszenen hart aneinander schneiden, Schnitte von Bewegungen nicht unterbrechen. K. Hoffmann bedankte sich für die Ausführungen und wird daraufhin seinen Film „Lebensräume in Wassernähe“ neu schneiden. Als Geschenk überreichte H. Ohnheiser zum Abschied jedem Clubmitglied eine Kopie seiner DVD „Der Bürstenmacher von Ibach“ als willkommenes Anschauungsmaterial für professionelle Kameraführung und Filmschnitt.

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Clubabend 1.10.2009

Manfred Riedle brachte einen interessanten Vortrag zum Thema Blue Box oder Bluescreen und erläuterte deren Anwendung an Hand von einigen Beispielen. Alles hat er verständlich erklärt. Kurt Hoffmann zeigte einen Film, den er aus einem alten Film von 1960 für einen guten Bekannten umwandelte und mit Musik und Kommentar versah. Zum Schluss einigten sich die HDV-Filmer auf ein gemeinsames Projekt, die A 98, und zwar die derzeitigen Baustellen.

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Clubabend 3.9.2009

  Anwesend waren 10 Personen. K. Hoffmann gab zunächst einige Termine bekannt:

19.September:            Amateurfilm-Ausscheidung Südwest in Offenburg

24.-26.Sept.:            Euro-Filmfestival in Bad Zurzach

An beiden Veranstaltungen nimmt K. Hoffmann mit einem Film teil.Außerdem brachte K. Hoffmann einen Fieldrecorder mit (ZOOM H4N), mit dem er sehr gute Ergebnisse bei O-Ton-Aufnahmen erzielte, anders als mit dem eingebauten Kameramikro.Dann schon vorab der Hinweis, dass Manfred Riedle am nächsten Clubabend über das Blue-Box-Verfahren referieren wird.

Das anschließende Umlaufprogramm enthielt folgende Filme:

·        „Wenn sich die Wege kreuzen“ (L.Gehroldt) über die Helfer bei der Krötenwanderung)

·        „Vom Becher... in den Becher“ (W.Groh), über den Kürbis vom Samen bis zur Suppe, herzerfrischend in Dialekt kommentiert.

·        „Aber bitte mit Schleife“ (G.Lüdtke), der verfilmte Witz

·        „Melanie- ich gehe meinen Weg“ (A.&K.Fleischmann) über ihre blinde Tochter

·        „Omnis Mundus Creatura“ (J.Danßmann), Totenkult und Musik rhythmisch geschnitten

·        „Aus der Seele“ (H.Löwe), semiprofessionell gedrehter SW-Film über eine Pianistin, die sich vor einer Prüfungskommission frei spielt.

Abschließend zeigte K.Hoffmann noch seine überarbeitete Version des letzten Clubabends „Lebensräume im Wasser“, die jetzt „Blässhuhn, Schwan & Co.“ heißt. Zudem teilte er mit, dass er zur nächsten Generalversammlung sein Amt als 1. Vorsitzender niederlegen wird, da sich seine Schwerhörigkeit derart verschlimmert hat, dass er keiner Diskussion im Forum mehr folgen kann.

 

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Clubabend 6. August 2009

Anwesend waren 11 Personen.

Wir haben uns 3 Filme angeschaut und darüber gesprochen und hoffentlich daraus gelernt .

Die Filme :

"Zauberhaftes Bad Säckingen" von Gustaf Hufschmied.

"Stadtführung Tiengen" vom Clubmitglied Rudolf Eckert. (Den Film hat er von 20 auf 5 Minuten gekürzt.)

"Leben am Wasser" vom Clubmitglied Kurt Hoffmann.

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Clubabend 2.7.2009

  Anwesend 11 Mitglieder, ein Gast.
Gezeigt wurden der Film "Stadtgeschichte von Tiengen" vom Mitglied Rudolf Eckert. Dieser Film entstand im Mai spontan ohne jegliche Vorbereitung beim Stadtrundgang in Tiengen, der vom Mitglied Eckehard Kipping geleitet wurde. Auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Eckehard und Rudolf für Ihre tollen Beiträge.

Dann wurde der Film "Man muss es nur wissen" von Peter Dehoust aus Ludwigsburg gezeigt und ausführlich darüber gesprochen. Dieser Film hat beim Landeswettbewerb in Singen und beim Bundeswettbewerb für Naturfilme in Blieskastel jeweils den ersten Platz und die Publikumspreise gewonnen. 

Am  nächsten Clubabend werden wir den neusten Film von Gustel Hufschmied aus Bad Säckingen über Bad Säckingen ansehen und besprechen .

 

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Clubabend 4.6.2009

 

In Abänderung des geplanten Programms besuchte uns diesen Abend wieder einmal Hermann Ohnheiser. Der ehemalige Kameramann beim tschechischen Fernsehen machte zunächst an einem Dokumentarfilm über Görwihl (der im Handel zu kaufen ist) deutlich, welche groben handwerklichen Fehler in einem Film zu finden sind, wenn er von Leuten gedreht wird, die nichts von dem Metier verstehen: Missachtung der optischen Achse, etwa bei Umzügen, Missachtung von Schnitt und Gegenschnitt bei Interviews, Missachtung der Regel: keine „sprechenden Köpfe“ , unangebrachte Nahaufnahmen, Weißüberblendungen wo eigentlich harte Inserts sein sollten, Schnittfehler und Zeitsprünge und ein Abspann, der eher Hollywood-Produktionen vorbehalten bleiben sollte. Abschließend zeigte Ohnheiser einen seiner eigenen Filme. Dieser berichtet über die Chronik und das heutige Leben seines Geburtsortes Altendorf in Tschechien. Hier wurde natürlich deutlich, wie geschickte Kameraführung, Schnitttechnik, Ausleuchtung, Tontechnik und ein gutes Drehbuch zu einem Ergebnis führen, das dann auch im Fernsehen gezeigt werden kann.

Ohnheiser sagte zum Abschied zu, im Herbst wieder zu kommen und einmal einen Film aus unseren Reihen kritisch unter die fachmännische Lupe zu nehmen. Wir sind gespannt

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Clubabend 7.5.2009

  Zunächst gab Kurt Hoffmann den Termin bekannt für die geplante Stadtführung durch Eckehard Kipping : 

Treffpunkt : 20.5.2009 um 14.30 h auf dem Kirchplatz Peter-Thumb-Kirche. 

Dann der Hinweis, dass es neben dem BDFA noch die „Eurofilmer“ gibt, bei denen K. Hoffmann bei seiner ersten Wettbewerbsteilnahme sofort eine Silbermedaille erringen konnte. E. Kipping berichtete danach über den Verkauf der alten Tische und Stühle sowie über die Entsorgung der alten Clubgeräte aus VHS-Zeiten. Manfred Riedle informierte über die FSK – Vorschrift bei gewerblich vertriebenen DVDs zum Jugendschutz. Für uns Hobbyfilmer gibt es aber die Ausnahme, dass unsere Produktionen nicht offiziell abgenommen und zugelassen werden müssen, sondern es genügt, das Cover mit „INFO-Programm“ oder „LEHR- Programm“ zu kennzeichnen.

Anschließend wurde ein BDFA-Umlaufprogramm gezeigt, eine Herbstimpression „Jahreszeiten“ von Rudolf Eckert sowie ein Bahn-TV-Mitschnitt über den Preisträger Kurt Hoffmann.

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Clubabend 9.4.2009

Anwesend 12 Clubmitglieder. Der freischaffende Kameramann Arnieri aus Lauchringen berichtete aus seiner Tätigkeit als Kameramann und zeigte am Beispiel eines Werbefilmes einige interessante Methoden aus seiner Trick-Kiste. Ferner demonstrierte er den Einsatz eines profimäßigen Schwebestatives. Der Abend brachte anschließend an den Vortrag eine rege Diskussion. Abschließend zeigte Manfred Riedle seinen neuen Film über das Fützenfest in Herrischried.

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Clubabend 5.3.2009

Zunächst begrüßte K. Hoffmann alle 14 anwesenden Clubmitglieder und teile mit:

1. Aus gesundheitlichen Gründen wird er bei der nächsten Hauptversammlung sein Amt als Vorsitzender des Clubs zur Verfügung stellen.

2. Auch Kassenwart Joschi Graff wird dann sein Amt niederlegen.

3. Die Abstimmung über das neue Clublokal (und damit über die Kündigung des Clubraumes bei der Firma Schilling) erfolgte fast einstimmig. Damit werden die Clubabende zukünftig immer am 1. Donnerstag eines Monats (Ausnahmen bitte beachten) im Saal der evangelischen freik. Gemeinde Waldshut stattfinden.

4. Das Thema des Abends: Vertonung

O-Ton - Kommentar - Musik - die Mischung macht es !

Filmen, Schneiden und am Vorspann/Nachspann basteln, das macht jeder Hobbyfilmer noch gerne. Wenn's aber darum geht, den Film nachträglich zu vertonen, fehlt meist die Lust oder das Know-how und man begnügt sich mit einem langweiligen "Musikteppich".

Beginnen wir mit dem 

O-Ton

Für den Hausgebrauch genügen dafür die eingebauten Kameramikrophone. Außer es stören Eigengeräusche oder Wind , dann sind extrene Mikros empfehlenswert. Unbrauchbarer oder gestörter O-Ton kann durch Tonkonserven ersetzt oder mit passender Musik überlagert werden.

Kommentar

Nicht geschwollen daherreden, sondern erzählen. Nicht kommentieren, was das Bild schon zeigt. Keine Anhäufung von Daten, Maßen oder Lexikonwissen. Ist das Kommentar-Drehbuch zufriedenstellend gelungen, den  Kommentar in Textblöcken aufgeteilt zunächst auf Festplatte (Casablanca/PC) aufsprechen. Dann die Sätze auf der Timeline an die passende Stelle schieben. Übrigens: sprechen Sie Ihren Text ruhig selber! Die eigene Stimme wirkt nur für Sie selbst fremd.

Musik

Musik ist im Film ein dramaturgisches Mittel und unterstützt Stimmungen im Filmbild oder Spannung in der Filmhandlung. Also: passende Musikstücke (keine "Gessenhauer") sparsam einbauen, am besten am Filmanfang und -ende. Mitten im Film versuchen, den O-Ton der Musik beizumischen.

Die Abmischung

Da der Kommentar das wichtigste Element ist, sollte er auch zu 100% ausgesteuert werden. Musikuntermalung oder O-Töne sollten 8 bis 10 dB bzw. 10 bis 13 dB abgesenkt werden (Casablanca-Werte). Brennen Sie am Ende eine "Probe-DVD" und lassen Sie sie am großen Fernseher laufen! Hier offenbaren die guten Lautsprecher vielleicht noch einige Tonfehler, die am kleinen Schnittmonitor nicht aufgefallen sind.

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Clubabend 6. Februar 2008

Infolge der Kündigung unseres bisherigen großen Clubraumes und des damit verbundenen Ausweichens in ein Mansardenzimmer wurde der Wunsch laut, für die Zukunft des Filmclubs ein neues Clublokal zu finden. Unter den bislang besichtigten Lokalitäten scheint der Raum der ev. freik. Gemeinde in Waldshut, Untere Haspelstraße 22 favorisiert zu sein. Aus diesem Grund wurde beschlossen, den nächsten Clubabend dort abzuhalten, allerdings schon am DONNERSTAG , 5. März ! 

Wegen der ausführlichen Diskussion um dieses Thema wurde das vorgesehene Programm nicht mehr durchgeführt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

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Clubabend 2.1.2009

Bewertung der Wettbewerbsfilme vom letzten Jahr 

1.Platz   " Zwischen den Zeiten "                                     von Kurt Hoffmann
2.Platz   " Laufenburg, das Festival der schrägen Musik"  von Manfred Riedle
3.Platz   " Entlang der Alb "                                             von Rudolf Eckert
4.Platz   " 2 Glanzpunkte an der Lahn "                            von Ludwig Schobner
5.Platz   " Santorini "                                                       von Hans Brell
6.Platz   " Die Köhlerei "                                                  von Eckehard Kipping
7.Platz   " Schöne Tage am Lago Maggiore"                     von Berthold Emmenegger

Die Preise für die Filme werden an unserem "Familienabend" am 20. März im "Hirschen" in Birndorf verliehen.

Wenn die Autoren der Filme gern die Bewertungslisten der einzelnen Bewerter einsehen wollen, so möchten sie sich bitte beim Clubleiter melden. Natürlich werden nur die eigenen Listen direkt an die betreffenden Autoren ausgegeben.

 

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Clubabend 5. Dezember 2008:

Umlaufprogramm

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Clubabend 07.11.2008

 

Vorführung der eingereichten Filme für unseren internen Clubwettbewerb:

·        Eckehart Kipping: „Köhlerei im Schwarzwald“

·        Hans Brell: Urlaubsimpressionen auf den Kykladen

·        Ludwig Schobner: „Zwei Glanzpunkte an der Lahn“

·        Manfred Riedle: „Laufenburg – Das Festival der schrägen Musik“

·        Rodolf Eckert: „Entlang der Alb“

·        Berthold Emmenegger: „Schöne Tage am Lago Maggiore“

·        Kurt Hoffmann: „Zwischen den Zeiten“

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Clubabend 07.11.2008

 

Vorführung der eingereichten Filme für unseren internen Clubwettbewerb:

·        Eckehart Kipping: „Köhlerei im Schwarzwald“

·        Hans Brell: Urlaubsimpressionen auf den Kykladen

·        Ludwig Schobner: „Zwei Glanzpunkte an der Lahn“

·        Manfred Riedle: „Laufenburg – Das Festival der schrägen Musik“

·        Rodolf Eckert: „Entlang der Alb“

·        Berthold Emmenegger: „Schöne Tage am Lago Maggiore“

·        Kurt Hoffmann: „Zwischen den Zeiten“

 

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Treffen 14.10.2008

Umzug in die Mansarde des Fotohauses Schilling. Dank vieler Helfer konnte diese Aktion innerhalb von 2 Stunden abgeschlossen werden.

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Clubabend 10.10.2008

Leider musste das vorgesehene Thema entfallen, da aus aktuellem Anlass über eine Verlegung unseres Clubraumes gesprochen wurde. Der Vermieter hat uns gekündigt und möchte die Räume zu einer Wohnung umbauen. Als Ausweichmöglichkeit bietet er uns im Nachbargeschäftshaus einen Mansardenraum an, der an diesem Abend auch besichtigt wurde. Es wurde beschlossen, dieses Angebot anzunehmen. 

Hinweis: Der Heroglyph-Kurs beginnt am 29.10.2008 um 14 h im neuen Clubraum !

Und noch eine Erfolgsmeldung: Unser Vorsitzender Kurt Hoffmann hat beim internationalen Eisenbahnfestival Railfilm 2008 in Österreich in Strasshof bei Wien für seinen Film "Die roten Flitzer vom Hochrhein" als bester Film im Bereich Amateurfilm den 1.Preis erhalten: einen HDV-Camcorder Sony A1.

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Clubabend  05.09.2008

Diesmal musste K. Hoffmann den Clubabend mit einer traurigen Nachricht beginnen: unser Clubmitglied Gerhard Widder ist verstorben. Mit einer Gedenkminute verabschiedeten sich die Anwesenden von ihm.

Mit „Links und rechts der Alb“ und „In the summertime“ zeigte anschließend K. Hoffmann zwei Neuproduktionen für Regionalwettbewerbe. Gleichzeitig sollte damit der Beamer getestet werden, den der Club als preiswertes Gebrauchtgerät erwerben will. Da alle mit der Bildqualität einverstanden waren, wurde diese Anschaffung einstimmig beschlossen.

Zum Thema „Titelgestaltung“, zu dem im Oktober auch der Workshop mit dem Titler HEROGLYPH beginnt, gab Hoffmann vorab einige Hinweise und Bildbeispiele, die hier kurz zusammengefasst sind:

·        Filmtitel kurz , gut lesbar und farblich zurückhaltend gestalten

·        Übrige Angaben (Regie, Musik usw.) gehören in den Abspann

·        Hollywoodreife Vorspänne oder Logos braucht der Amateurfilm nicht

·        Titelhintergrund (Standbild oder Szene) weisen auf den Inhalt hin

·        Zwischen Vorspann und Film empfiehlt sich eine Überblendung über Schwarzszene

Abschließend erinnerte Hoffmann an unseren internen Filmwettbewerb. Neuerung: die Filme sollen von anderen Filmclubs mit unserem Bewertungsbogen beurteilt werden, um ein neutraleres Urteil zu bekommen. Erst danach werden sie bei uns als „Gegenprobe“ beurteilt. Na dann: nichts wie ran an die Kameras!

 

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Clubabend 01.08.2008

Im Mittelpunkt des Abends stand zunächst ein Referat von K. Hoffmann zum Thema „Filmgestaltung“. Vorbemerkung dazu: einem guten Film sieht man nicht an, ob er mit teurer Technik oder einfachen Mitteln gemacht wurde. Vielmehr entsteht er dann, wenn man sich vorher einige wichtige Gedanken macht:

Ein passendes Filmbeispiel dazu stammte vom Lydton Videoclub Langenfeld „Das Tal der Wupper“, den K. Hoffmann mitgebracht hatte. Eine sehr gelungene Gruppenarbeit, die den Zuschauer von der Quelle bis zur Mündung der Wupper durch das Bergische Land führte.

Abschließend zeigte M. Riedle noch zwei Lehrfilme der Firma CIBA, die er damals selber gedreht hatte.

Auf der Webseite des Schweizer Fernsehens SF.tv  wird derzeit unter der Rubrik SF Wissen ein interaktiver Filmkurs angeboten. Wir haben wir die Erlaubnis der Autorin, den Link auf unserer Link-Seite einzubinden ! Also bitte dort klicken, dann seid ihr sofort mitten drin .

 

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Clubabend 04.07.2008

Nach der Begrüßung zweier Neumitglieder eröffnete K. Hoffmann den Abend mit Filmen aus „eigener Produktion“.

  1. „Entlang des Glasträgerweges im Schwarzwald“ von Kurt Hoffmann, eine auf 20 Minuten gekürzte Version, die sich auf die Spuren einer alten Zunft macht.

  2. „Winterurlaub in Dscherba“ von Neumitglied Peter Bühler

  3. „Dresden“ von Rudolf Eckert

Fazit und Empfehlung an die Filmer:

  1. Während der Videoaufnahme nie sprechen, um den O-Ton für die spätere Bearbeitung zu erhalten.

  2. Statische Motive mit leichten Schwenks „beleben“.

  3. Filme, die Fremden vorgeführt werden sollen, kurz halten.

 

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Clubabend 6.6.2008

Es sind fünf Videos aus dem Umlaufprogramm 1/2008 des BDFA gezeigt worden.

  1. "Wie hingestreut" von Jürgen Roller, ein Dokumentarfilm über die Geschichte und die Bedeutung von Streuwiesen für Menschen , Tiere und Pflanzen.

  2. "Reed Dance in Swaziland" von Herbert Kuhnle, ein Reisebericht über tanzende Mädchen anlässlich der Reedernte im Königreich Swaziland.

  3. "Die andere Seite" von Horst Orlich, ein Animationstrickfilm, in dem wir Menschen mit unseren Träumen und Streitigkeiten im wahrsten Sinne zu "armen Würstchen" mutiert sind.

  4. "Meine letzte Kreuzfahrt" von Rainer Drews, ein sehr persönlich gestalteter Reisefilm, in dem der Urlaub auf einem Luxusliner zum Höllentrip wird.

  5. "Holzbringung wie damals" von Wilhelm Johannsen, der das harte Geschäft der Holzknechte in den bayrischen Wäldern schildert.

 

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Clubabend 2.5.2008   

   Unser Clubmitglied Richard Müller stellte den Titler Heroglyph und das Programm Mercally aus dem Hause Pro-Dad vor.

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Clubabend 04.04.2008 

Diesmal begrüßte der 2. Vorsitzende Eckehart Kipping die 15 (!) Clubmitglieder im neu umgestalteten und eingerichteten Clubheim. Wie geplant wurde die Schrankwand zum Fernsehschrank und Barfach umfunktioniert sowie die Tisch- und Stuhlanordnung angepasst. Kurt Hofmann dankte dem Clubteam für  die gelungene Arbeit im Namen aller. Außerdem wies er schon einmal darauf hin, dass auch in diesem Jahr wieder ein interner Filmwettbewerb stattfinden soll; das Merkblatt hierzu ist auf unserer Seite WETTBEWERBE zu sehen.

Thema des Abends war dann die Cover- und Labelgestaltung, präsentiert von Manfred Riedle. Interessant vor allem für jene Filmer, die aus ihrer DVD etwas mehr machen wollen, beispielsweise ein Geschenk oder Verkaufsprodukt. Zu beachten sind die diversen Formen und Ausführungen der DVD-Boxen : schwarz, transparent, Blue-Ray-Format, sowie die DVD-Scheiben selbst, die natürlich printable (bedruckbar) sein müssen. Freilich braucht man noch den entsprechenden Drucker (hier ist CANON beliebt) sowie ein Grafikprogramm. M. Riedle führte uns in COREL DRAW 11 ein, das es bereits für ca. 15-20 € zu kaufen gibt. Es verfügt über eine derartige Vielfalt von Gestaltungsmöglichkeiten, dass der engagierte Anwender „süchtig werden kann“ (Zitat Riedle). Wem das nicht reicht, der kann auf das Programm "Kronenberg Design Pro" (ca. 90 €) zurückgreifen, welches noch einige Werkzeuge mehr aufweist, wie etwa die praktische zentrierbare Rundbeschriftung. Für den Label-Print wäre das zum Drucker passende CANON-Programm geeignet, da hier bereits die Koordinaten zum genauen Bedrucken der Scheibe einprogrammiert sind. Für interessierte Clubmitglieder bietet Riedle derzeit einen 

Workshop  

an, um die Materie zu vertiefen und zu erlernen.

Abschließend  zeigte Kurt Hoffmann noch einen TV-Film über das Wendland, der in 16:9 gedreht wurde, um die besondere Aufnahmetechnik gegenüber 4:3 zu verdeutlichen. Im Breitbild ist es unerlässlich, näher ans Objekt zu gehen und kompositorisch mit dem „Goldenen Schnitt“ zu arbeiten. Besonders bei Landschaftsaufnahmen bringt das breite Format gewaltige Wirkung und Weite.

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Hauptversammlung 07.03.2008

 

Zunächst begrüßte Kurt Hoffmann die 12 erschienenen Mitglieder und gab einen kleinen Rückblick auf die vergangenen Jahre. Hier sei positiv anzumerken, dass sich die Mitgliederzahl nach einem Tief wieder von 14 auf 20 erhöht habe. Allein im Jahr 2007 sind ja 4 Neue dazugekommen. Auch die Beteiligung an Wettbewerben hat leicht zugenommen. Spitzenreiter ist hier natürlich K. Hoffmann selber mit 15 Auszeichnungen seit Januar 2007 ! Auch im neuen Clubjahr soll ein interner Filmwettbewerb gestartet werden, mehr darüber und über die Themen der kommenden Abende im nächsten Rundschreiben.

Anschließend offenbarte der Kassenbericht des Schatzmeisters, dass die Ausgaben die Einnahmen durch den Clubbeitrag nicht mehr decken. Die Kassenprüfer M. Scholz und M. Riedle bescheinigten Josef Graff wie immer einer vorbildliche Buchführung, und der Schatzmeister wurde entlastet. Schriftführer H.-D. Graf gab einen kurzen Rückblick über die Highlights der letzten beiden Jahre und die positive Akzeptanz der Club-Homepage.

H. Brell fungierte dann als Wahlleiter. Nach der einstimmigen Entlastung des gesamten Vorstandes wurde dessen Neuwahl durchgeführt. 1. Vorsitzender bleibt Kurt Hoffmann, 2. Vorsitzender wurde Eckehart Kipping, Schatzmeister Josef Graff und Schriftführer Hans-Dieter Graf wurden wiedergewählt.

Unter „Verschiedenem“ kam die finanzielle Situation nochmals zur Sprache. Im Hinblick darauf, dass der jetzige Clubbeitrag schon seit Jahrzehnten nicht erhöht worden ist und parallel dazu die laufenden Kosten (Verbandsbeiträge, Miete, Porto usw.) stetig gestiegen sind, wurde eine kleine Beitragserhöhung um 2€ pro Monat , also statt 3€ jetzt 5€/ Monat einstimmig beschlossen. Damit kann das alljährliche Defizit zumindest ausgeglichen werden. Andiskutiert wurde abermals das Thema „Beamer“, jedoch vorläufig verworfen. Stattdessen wurde die räumliche Umgestaltung des Clubheimes an E. Kipping delegiert: Geräteschrank mit erhöht angebrachtem Fernseher.

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Clubabend 1. Februar 2008

Wir haben uns den Film über die Veranstaltung am Samstag, den 26.Januar 2008 angesehen. Außerdem liefen folgende Streifen:
"Zechenwihler Hotzenhaus" von Eckehart Kipping
"Carneval in Venedig" von Hans Brell
"Karneval auf Teneriffa" Von Hans Brell
"Von Foggensee zum Königsee" von Hans Brell

 

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Clubabend 4. Januar 2008

Kurt Hoffmann wies zunächst auf die bevorstehende Clubveranstaltung im Albbrucker Café "WIR" am 26. Januar 2008 hin. Es wird noch in der Presse ausführlich darauf hingewiesen. Ziel ist es, möglichst eine große Zahl von Hobbyfilmern auf die Faszination der digitalen Bildaufzeichnung hinzuweisen und über die Aktivitäten unseres Film- und Videoclubs hinzuweisen.

Anschließend wurde Rudolf Eckerts Dokumentation "Laufenburg ist 800 Jahre alt" vorgeführt. Der Film zeichnete sich durch einen gelungenen Aufbau aus, der den Betrachter durch die Geschichte der Stadt (mit alten SW-Filmausschnitten, Stichen und Bildern) bis zum aktuellen Zeitgeschehen und durch das Festprogramm der Jubiläumsveranstaltung führte.

Danach demonstrierte K. Hoffmann mit "Vom Altweibersommer zum goldenen Oktober", welche Bildqualität ein in HDV aufgenommener, in DV bearbeiteter und schließlich als DVD gebrannter Film aufweisen kann. Hinweis für die Filmer: das 16:9 Format wird zwar beim Aufspielen auf den Casablanca zum Format DV 4:3, bei der Ausgabe auf Band jedoch wieder zu 16:9.

 

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Clubabend 07.12.2007

Abermals „volles Haus“ konnte Kurt Hoffmann feststellen, dazu ein neuer Gast zum Reinschnuppern in diesen Clubabend, an dem Manfred Riedle referierte. Es ging diesmal um die Frage: „Wie produziere ich im Titler eine „Bauchbinde“ ?“

·        Szene auswählen (auf die Länge achten)

·        „Bauchbinde“ setzen (horizontal oder vertikal)

·        Diesen Bereich formatieren (Farbe, Transparenz usw.)

·        Schrift eingeben und ebenfalls formatieren

·        Bei Bedarf und je nach Programm auch animieren, überblenden o.ä.

Anschließend wurde noch mal kurz die DVD-Covergestaltung mit Corel Draw 11 vorgeführt. Ebenso ein Demo der Antiverwacklungssoftware Mercalli von pro-dad. Zum Abschluß zeigte K. Hoffmann noch einige Sequenzen, die in HD aufgenommen und in DV ausgespielt wurden. Das Resultat des diesmal per Beamer auf Leinwand geworfenen Projektionsbildes war hervorragend.

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Familienfeier im "Hirschen"

Hier der aktuelle Bericht dazu.

Familienfeier

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Clubabend 02.11.2007

 

Mit Rudi Eckert begrüßte Kurt Hoffmann ein weiteres neues Clubmitglied in der großen Runde und verteile zunächst die Einladungen zu einem gemeinsamen Treffen mit Begleitung, diesmal im „Hirschen“ in Birndorf. Mit Kaffeetrinken, Brennereibesichtigung, Abendessen, Filmvorführung und Preisverleihung für den clubinternen Filmwettbewerb steht ein attraktives Programm bereit. Die Meldungen über Teilnahme bitte an K. Hoffmann !

In Abänderung der „Tagesordnung“ wurden anschließend alle sechs eingereichten Wettbewerbsfilme vorgeführt und von den Mitgliedern auf dem vorbereiteten Bewertungsbogen mit Punkten bedacht. 

Das Ergebnis nach Auszählung aller vergebenen Punkte befindet sich auf der Seite "Wettbewerbe".

Anschließend kamen vom BDFA-Umlaufprogramm noch folgende Filme zur Vorführung:

AKTUELL:

Beim Regionalen Filmwettbewerb der Region Südbaden am 3.November 2007 in Singen a.H. haben die Filme "Besuch bei van Dolden" von Manfred Riedle und "Schwarzwälder Mühlengeschichten" von Kurt Hoffmann jeweils eine 2. Preis erreicht.

 

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Clubabend 05.10.2007

Zunächst begrüßte K. Hoffmann zwei neue Mitglieder : Ludwig Schobner und Rudolf Eckert. Vor großer Besucherzahl (!) führte anschließend Manfred Riedle in die Geheimnisse der „Menügestaltung“ ein. Bewaffnet mit Laptop , Beamer und Leinwand zeigte er uns anschaulich die Schritte zu einem gelungenen DVD-Menü. Vorab verwies er natürlich auf die vielen unterschiedlichen PC-Programme, die auf dem Markt sind, meinte jedoch, dass die Schritte zum Ziel nach heimischem Studium seines eigenen Programms immer die (fast) gleichen seien:

Riedle gab den Tipp, aus optischen Gründen DVD-Menü, Cover und Scheibendruck gleich zu gestalten. Dazu verwies er auch gleich auf verschiedene Grafikprogramme, wie z.B. Corel Draw. 

Eine Software von der Firma proDAD macht die Stabilisierungsfunktion in den Videokameras überflüssig: das PC-Programm "Mercalli" berechnet verwackelte Sequenzen neu und lässt diese dann wie „Stativaufnahmen“ wirken. Hier der Link zur Demo-Seite:

http://www.prodad.de/de/mercalli_std_details.html

 

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Clubabend 7.9.2007

Durch den ständigen Wandel auf dem Digitalsektor stehen wir Amateurfilmer immer mal wieder vor der Frage: Was tun, wenn meine Videokamera den Geist aufgibt? Eine Reparatur ist meist unbezahlbar. Andererseits: soll ich mir eine hochmoderne HDV-Kamera anschaffen, wenn ich all meine Schnittgeräte und -software auf DV-Standart besitze. Kurt Hoffmann konnte die Clubmitglieder beruhigen: er schaffte sich eine HDV-Kamera an, spielte seine Aufnahmen in DV-Qualität auf seinen Casablanca zur Bearbeitung und brannte das Ergebnis auf DVD. Die Vorführung der Aufnahmen zeigte, dass die Bildqualität höchsten Ansprüchen genügt.

Wichtiger als das Streben nach immer neuen Geräten ist das Filmen selbst ! Hoffmann verwies in diesem Zusammenhang auf einen Artikel im Internet, dessen Adresse wir hier gerne mit Erlaubnis des Autoren weitergeben:

www.elsemann-web.de/kapitel_video/video05.htm

Im Hinblick auf den clubinternen Filmwettbewerb, für den die Beiträge im Oktober mitgebracht werden sollten, stellte K. Hoffmann nun die Endfassung des Bewertungsbogens vor.

Clubmitglied Manfred Riedle brachte ein Exemplar der Zeitschrift VIDEO-PRAXIS (7.80€ incl. DVD) mit, in der für Amateurfilmer sehr hilfreiche Tipps und Warentests nachzulesen sind. Außerdem führte er einen Teil seiner DVD "Eggbergrennen 2005" vor.

Kurt Hoffmann zeigte abschließend in Uraufführung "Augusta Raurica - die Römerstadt am Hochrhein", den er im Januar beim Regionalfilmwettbewerb einreichen möchte.

 

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Clubabend 3.8.2007

Kurt Hoffman zeigte einen Film mit dem Titel "Der Hochrhein" , der vor einiger Zeit im      Südwestfunk 3 gelaufen ist. Ferner sahen wir einen Film von unserem neuen Clubmitglied Ludwig Schrobner über eine Safari in Afrika.

 

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Clubabend 06.07.2007

Vorführung des Videofilms von K. Hoffmann „Erlebnisurlaub im Hotzenwald“.

Vorführung eines Beispiels: Wie mache ich meine Dias zu einem Videofilm ?

Lösung: Diabilder aufspielen und als 5 sec- Filmsequenz abspeichern, anordnen, Lauftitel einfügen, Übergangseffekte einfügen, Musik und Kommentar einspielen, fertig. Eine tolle Alternative zum klassischen Diavortrag.

 

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Clubabend 01.06. 2007

BDFA-Umlaufprogramm

 

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Clubabend 04.05.2007

Zunächst gab Clubleiter Kurt Hoffmann bekannt, dass auch im Jahr 2008 der Regional-Amateur-Filmwettbewerb Südbaden wieder im Café „Wir“ in Albbruck stattfinden wird, ausgerichtet vom Film- und Videoclub Waldshut.

Passend dazu auch das heutige Thema: „Filmbewertung“. Nicht selten hinterlassen die Urteile von Juroren bei den Autoren und beim Publikum Unbehagen bis Unverständnis. Dies mag daran liegen, dass es keinen allseits bekannten Kriterienkatalog gibt, anhand dessen Punktewertungen vergeben werden und die eine gute Portion Transparenz in jede Beurteilung bringen könnten.

Deshalb hat sich K. Hoffmann an die Erstellung eines Kriterienkatalogs gemacht. In einem ersten Musterbogen sind Vorschläge eingearbeitet, die in diversen Filmclubs bereits angewandt wurden. Sie sind unterteilt in die beiden Hauptkategorien Technische Gestaltung und Künstlerische Gestaltung.

Gemeinsam testeten wir diesen Bogen an einem Film aus dem Umlaufprogramm des BDFA. Fazit: Es sollte noch die Sprachqualität und die Qualität des Kommentars hinzugefügt werden. Außerdem könnte statt der Vergabe von „Schulnoten“ (1-5) eine Vereinfachung und bessere Differenzierung durch die Vergabe von 10 Punkten pro Kriterium erreicht werden. Für den nächsten Clubabend wird deshalb die verbesserte Version des Bewertungsbogens erarbeitet.

 

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Clubabend 13.04.2007

Zunächst hieß Kurt Hoffmann unser neues Clubmitglied Manfred Riedle aus Laufenburg herzlich willkommen, ein erfahrener Filmer, der uns zwei Kostproben seines Schaffens zur Vorführung brachte:

„Miteinander“ – Ein Versuch, Mensch und Natur etwas näher zu bringen. Dieses Video bestach durch seine hervorragenden Kameraeinstellungen, den „roten Faden“, der sich in den Schlussszenen erschloss, sowie die gelungene Musikauswahl. „Manche mögens kalt“ war ein Filmbericht über das Pfütze-Fäscht 2005 in Werhalden.

Anschließend führte Kurt Hoffmann am AVIO einige Tricks zur Titelgestaltung vor:

 

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Clubabend 2. März 2007

An diesem Abend kam wieder einmal ein Teil des  BDFA-Umlaufprogramms zur Vorführung:

  1. "Das große Treffen" von Heidulf Schulze (Reisefilm)

  2. "Nebel im Rosengarten" von Heinz Witzke (Sportfilm)

  3. "Lebenszyklus der Marienkäfer" von Willy Lang (Tierfilm)

 

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Clubabend 02.02.2007

  Zu Beginn verkündete unser Clubleiter zwei Interna: zum einen soll der „Familienabend“ wieder eingeführt werden .Es kann auch ein „Nachmittag“ sein und zudem sollte ein späterer Zeitpunkt (Mai) angesetzt werden. Zweitens soll der Versuch gemacht werden, einen internen Filmwettbewerb mit Prämien zu starten.

Anschließend erinnerte Kurt Hoffmann an die Entwicklung auf dem Gebiet der Filmerei, insbesondere auf die Formate der Datenspeicherung: der Celluloidfilm 8 und 16 mm, Doppel-8, Super-8, VHS-Videocassette, 8mm –Video analog. Danach die digitalen Formate DV und Mini-DV, die noch heute auch zur optimalen Archivierung verwendet werden. Die DVD als optimale Vorführlösung der Filme (und auch Bilder). Wesentlich kleiner sind die Chipkarten. Die bis zu 1 GB aufnehmen können , aber nur komprimiert. Für Tonaufnahmen hat sich die Mini-Disc bewährt. 

Neu auf dem Markt ist die HDD, eine externe Festplatte mit Fernbedienung, die bis zu 250 GB Filmmaterial aufnehmen kann. Der Clou des Ganzen: sie kann direkt mit dem TV-Gerät verbunden und als Abspieler verwendet werden ! Die Bildqualität ist vorzüglich, wie einige Ausschnitte von Kurt Hoffmann („Herbstsplitter“) zeigten. Im direkten Vergleich konnte das VHS-Material von Hans Brell („Halloween im Europapark“) sowie von Detlef Vocke („New York“) logischerweise nicht mithalten.

 

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Clubabend 05.01.2007

Am ersten Clubabend wurde das vorgesehene Programm mit den Filmvergleichen zum Thema „Der Glasbläserweg“ durchgezogen. Zum einen Kurt Hoffmanns Film und dann zum Vergleich eine Dokumentation im SWR 3 über dieses Thema.

Ferner zeigte Hans Brell (unser neues Mitglied) seinen Film: "Vergänglicher Zauber am Bach".

 

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Clubabend 01.12.2006

  Exemplarisch wurden heute die wichtigsten Schritte beim Schneiden mit dem Casablanca AVIO vorgeführt:

 

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Clubabend 03.11.2006

 In Abänderung des vorgesehenen Programms (Schneiden und Vertonen am AVIO) gab es wieder einmal einen echten Filmabend, beginnend mit Detlef Vockes Reisebericht über „Die grüne Insel“. Es folgte „Naturparadiese vor der Haustüre“ von Kurt Hoffmann, ein Videofilm, mit dem er bei den Ausscheidungen in Durbach am 28.11.06 den 1. Platz sowie den Pokal für den „Besten Film der Veranstaltung“ errang. Herzlichen Glückwunsch !!! Abschließend sahen wir seinen zweiten Film „Land am Meer“, einen Bericht über das Hinterland Nordfrieslands, mit dem Hoffmann auf den Düsseldorfer „Premierenfilm“- Tagen einen guten 3. Platz belegte.

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Clubabend 06.10.2006

 Zunächst wurde das Thema „Anschaffung eines Beamers“ angesprochen. Ergebnis: zu teuer, nicht notwendig für die kleinen Räumlichkeiten, als „Gemeinschaftsanschaffung“ ungeeignet, falls sich der Club einmal auflösen sollte. Per Abstimmung wurde also die Idee verworfen.

Anschließend: Vorführung des BDFA – Umlaufprogramms mit folgenden Filmen:

  1. „Die Gewinner“ , Peter Dedoust, Tierfilm

  2. „Hilflos“ , Simon Schüller, Spielfilm

  3. „Rosamunde, wo warst du?“, Ralf Müller, Reisefilm

  4. „Schnitzel und Püree“ , R. & A. Urban, Reportage

  5. „Zeitraum“ , Horst Orlich, Trickfilm

  6. „Der Tag des Oktopus“, Michael Rudolph, Unterwasserfilm

  7. „Kalmückische Steppe“ , Werner Rohlmann, Naturfilm

  8. „Die Prüfung“, Bruno Slembeck, Spielfilm

 

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Clubabend 01.09.2006

Es kamen folgende Filme zur Vorführung:

Kurt Hoffmann : „Naturparadiese vor der Haustür“

Richard Müller: „Basel – Freiburg und zurück“ und „Truckrennen auf dem Nürburgring“

 

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Clubabend 04.08.2006

Einrichten des AVIO

 

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Clubabend 07.07.2006

Diesmal wurde ein BDFA-Umlaufprogramm vorgeführt mit folgenden Filmen:

Eine sehr erfreuliche Nachricht konnte Kurt Hoffmann bekannt geben: sein Film „Schwarzwälder Glas“, den er beim Festival der Nationen in Österreich eingereicht hatte, errang unter etwa 800 eingesandten Filmbeiträgen einen hervorragenden 3. Platz!

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Clubabend 02.06.2006

Es kamen folgende Filme zur Vorführung: von Filmfreund Immenegger "Ibiza" und von Kurt Hoffmann "Die Mühle in Unteralpfen".

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Clubabend 05. 05. 2006

Vor dem eigentlichen Thema „Diaschau auf DVD“ ging Kurt Hoffmann zunächst auf das neue HDV-Format ein, was auf die Videofilmer zukommt.

Eins vorab: die Bildqualität ist umwerfend gut ! Kurt Hoffmann hatte das „Glück“, dass gerade jetzt sein alter Röhren-TV den Geist aufgab und er notgedrungen auf einen der neuen 16:9 Flachbildschirme zugreifen musste. Bei dieser Gelegenheit lies er sich im Fachgeschäft beraten und eine Aufnahme mit der neuen SONY HC1 über einen LCD-Schirm abspielen. Einfach Klasse, sagte Hoffmann.

Trost für alle Hobbyfilmer: nicht gleich alles wegwerfen ! Auch die „alten“ DV-Aufnahmen kommen (als DVD gebrannt) auf dem HD-Bildschirm in bester Qualität rüber, wenn man den Zuspieler (DVD-Player) über den Komponenten-Anschluss (3x Chinch rot, grün, blau) statt über Scart anschließt!

Noch eine gute Nachricht: das kleine Band wird auch zukünftig das beste DV-Speichermedium bleiben, denn es hat die längste Lagerfähigkeit, die beste Aufzeichnungsqualität (DVD ist bekanntlich komprimiert) und wird auch bei HDV verwendet werden (empfohlen hier allerdings die etwas teureren HDV-Bänder).

Nach ausführlicher Diskussion kam das Thema „Diaschau auf DVD“ dran. Jeder, der schon mal Dias daheim vorgeführt hat, kennt den Aufwand mit Projektionstisch, Projektor, Leinwand aufbauen, Diakästen richten, Magazine wechseln, Fernbedienung drücken usw. Wahrlich kein Genuss für den Vorführer. Die Lösung ist einfach: man zeigt eine perfekte Diaschau am Fernsehgerät. Erster Schritt: ich digitalisiere meine Dias. Dies geschieht entweder in „Heimarbeit“ am Scanner mit Durchlichteinheit oder einem speziellen Diascanner, oder ich schicke die Dias zum Labor und lasse mit eine Foto-CD brennen (was ziemlich teuer ist). Die so gewonnen jpg-Bilder kann ich in einem Grafikprogramm am PC bei Bedarf bearbeiten. Anschließend spiele ich sie auf den Casablanca (Standbild 5 bis 9 Sekunden) und füge sie zu einem „Film“ zusammen. Nun kann ich Übergänge, Titel, Rolltitel, Musik, Kommentar wie gewohnt hinzufügen, fertig ist der perfekte Diavortrag. 

Am Beispiel von K. Hoffmanns Diaserie vom Frankreich-Urlaub als DVD wurde das Gesagte bildlich eindrucksvoll bestätigt und zur Nachahmung empfohlen.

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Hauptversammlung  7.4.2006

 

Gemäß der Clubsatzung war am 7.April 2006 eine neue Hauptversammlung fällig, die wie immer sehr gut besucht war. Kurt Hoffmann, der Clubleiter, hielt zunächst eine kurze Rückschau auf die Clubgeschichte und auf seine bisherige Amtszeit. Er erinnerte daran, dass er nach dem Rücktritt von Gerhard Lamm im Jahre 2001 den Clubvorsitz nur übernommen habe, um ein Fortbestehen des Filmclubs nicht zu gefährden. Hinzu kam, dass Hoffmann anders als Gerhard Lamm in die neuen digitalen Videotechniken und –geräte eingearbeitet  und somit auch ein für die Clubmitglieder interessantes Programm für die Folgejahre gewährleistet war.

Kritisch äußerte sich Hoffmann allerdings darüber, dass die Gestaltung der Abende ihm alleine aufgebürdet sei, und dass es auch an aktiver Beteiligung der Mitglieder, etwa durch eigenes Filmen oder andere Beiträge, mangele. Hinzu komme, dass sich sein gesundheitlicher Zustand stetig verschlechtere und ihm die Arbeit des Clubvorsitzes zu stark belaste.  Deshalb sei sein Rücktritt unabwendbar und beschlossene Sache. Allerdings wolle er den Club nicht sterben lassen und erklärte sich bereit, noch einmal für zwei Jahre seine Kraft zur Verfügung zu stellen. Bis dahin allerdings sollte sich ein Nachfolger finden und die Gestaltung der Clubabende auch auf mehrere Personen verteilt werden.

Anschließend erfolgte der Bericht des Kassenwartes Josef Graff. Fazit: die abermals gesunkene Mitgliederzahl und entsprechend weniger Einnahmen durch Beiträge sowie die festen Ausgaben für BDFA-Beitrag , Miete und Porto lassen keine finanziellen Spielräume für Neuanschaffungen. Im Prinzip trägt sich der Club gerade selbst. Die Kassenprüfung wurde durchgeführt von den Clubmitgliedern Kipping und Müller, die anschließend auch den Kassenwart entlasteten.

Der Schriftführer H.- Dieter Graf hob in seinem Bericht vor allem die beiden Highlights hervor: den Besuch des Kameramanns vom ehemaligen tschechoslowakischen Fernsehens Hermann Ohnheiser sowie den Herbstwettbewerb der Amateurfilmer 2005 in Albbruck, der überregional auf ein sehr positives Echo stieß. Daneben standen wie immer praktische Übungen bezüglich Schnitt und Vertonung , Film- und Titelgestaltung , Filmvorführungen und die Vorstellung neuer digitaler Geräte und Techniken im Mittelpunkt der Clubabende. Auf der Homepage des Clubs unter www.filmclubwaldshut.de  sind alle Aktivitäten für Interessierte nachzulesen, dazu alles über das aktuelle Programm, die Geschichte des Clubs, ein kleiner Schnäppchenmarkt sowie Links zu den Seiten des BDFA.

Detlef Vocke übernahm anschließend die Entlastung des gesamten Vorstandes, die wie immer einstimmig ausfiel. Auch die Neuwahl gestaltete sich einfach, da der gesamte Vorstand einstimmig in seinen Ämtern bestätigt wurde: 1. Vorsitzender Kurt Hoffmann, 2. Vorsitzender Manfred Tritschler, Kassenwart Josef Graff, Schriftführer und Webmaster H.- Dieter Graf.

In der anschließenden Aussprache zeigten die Clubmitglieder Verständnis für Hoffmanns Absicht, in zwei Jahren sein Amt abzugeben und sie versprachen, aktiver an der Gestaltung der Abende mitzuwirken. Außerdem wurde der dringende Wunsch geäußert, Herrn Ohnheiser als Mann vom Fach zu einer aktiven Zusammenarbeit zu bewegen. Vorstellbar sei ein Kurs oder eine praktische Exkursion in der Umgebung mit Kameras, gemeinsames Filmen eines Themas und anschließende Analyse der Ergebnisse. Denkbar sei auch, aus dem Filmmaterial einen kleinen Film zusammenzuschneiden, fachmännisch beraten durch den „Profi“.

Bedauert wurde wieder einmal, dass dem Club der junge Nachwuchs fehle. Eine Entwicklung, die jedoch bundesweit zu beobachten ist. Es gebe sicherlich genug Hobbyfilmer in der Gegend, jedoch scheuten sich diese, einem Club beizutreten. Was sehr bedauerlich ist, denn gerade an den monatlich stattfinden Clubabenden hätten sie die Möglichkeit, in der Gruppe sich weiterzuentwickeln, auszutauschen, zu lernen und immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein.

Besucher sind immer willkommen und können sich telefonisch bei Kurt Hoffmann melden unter 07753-5373.

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Clubabend 10.03.2006

Diesmal wurde wieder einmal ein BDFA-Umlaufprogramm präsentiert. Es kamen folgende Filme zur Vorführung:

„Sauberes Wasser“ (H.Kuhnle), „11 Uhr 21“ (U.Kalkschmidt), „SS Thistlegorm“ (W.Wulstecke,O.Kirsch), „Rosa Rot“ (P. & U. Ricken), „Le Tour de France“ (J. Richartz), „Waffenstillstand“ (R.Rickens,H.Krause), „Wie die Zeit verweht“ (U.Germar), „Und es dreht sich doch“ (E.T.Pürschel), „Perpetuum Mobile“ (W.Landsdorf). Eindeutige Sieger in der internen „Clubwertung“ waren „11 Uhr 21“ wegen seiner guten Spielfilmidee sowie „Perpetuum Mobile“, eine Dokumentation über den Oberländischen Kanal in Ostpreussen, wo „Schiffe, die über Land gehen“.

Abschließend zeigt Kurt Hoffmann noch seinen neuesten Film „Herbstsplitter“, mit dem er auf dem nächsten Regionalwettbewerb antreten wird. Wir wünschen viel Erfolg !

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Clubabend 10.2.2006

Zu Besuch kam der ehemalige Kameramann und Cutter des tschechoslowakischen Fernsehens Hermann Ohnheiser, über den wir bereits am Clubabend des 7.3.2003 berichteten. (Nachzulesen in unserer Rubrik "Bisher") 

Auch diesmal erzählte er Wissenswertes aus seiner früheren Berufstätigkeit und gab uns wichtige Tipps und Tricks bezüglich Schnitt, Vertonung, Ausleuchtung und Kameraeinstellungen.

Zur Vorführung kam sein Videofilm "Der Bürstenmacher von Ibach", in dem die Feinheiten des flüssigen Schnitts gut zu beobachten waren. Danach führte er, sozusagen als Lehrbeispiel, Schnittfehler in Amateur- und Profifilmen vor. Er gab zu, dass in der heutigen Zeit selbst bei Fernsehproduktionen oft am Schnitt gespart wird, um die "Nebenkosten" zu senken.

Für uns Videoamateure ist das Filmen ein Hobby; wer damit beabsichtigt , Geld zu verdienen, sollte sich keine falschen Hoffnungen machen. Kommunen und Vereine leiden unter knappen Kassen, Privatleute müssen sparen (Hochzeitsfilmer können das bestätigen) und das Fernsehen kauft, wenn überhaupt, Videomaterial nur Sekunden- oder Minutenweise an. Also besser bescheiden bleiben und sich liebevoll seinem tollen Hobby widmen. 

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Clubabend 13.01.2006 

Unter dem Arbeitstitel „Amateurfilme im Fernsehen“ berichtete Kurt Hoffmann über den letztjährigen Amateurfilmwettbewerb von „Bahn-TV“, bei dem er in der Publikums-Telefonwertung den 1. Platz erringen konnte. Zunächst sahen wir noch einmal seinen eingesandten Film „Eisenbahnromantik am Hochrhein“ und danach die Ausschnitte aller relevanten TV- Sendungen, beginnend mit der Kurzversion der neun besten Amateurfilme. Danach zeigte uns K. Hoffmann den anlässlich seiner Berlin-Einladung im Studio von „Bahn-TV“ aufgenommen Bericht sowie das Fernseh-Interview.

Der für den neuen Wettbewerb in 2006 vorgesehene Beitrag des Friedrichshafener Filmclubkollegen Xaver Weldishofer „Sauschwänzle unter Dampf“ durften wir anschließend vorab sehen, bevor er über den Äther geht. Fazit: beeindruckende Bilder, außergewöhnliche Kameraeinstellungen, technisch in jeder Hinsicht eine saubere Arbeit. Also gute Erfolgsaussichten beim kommenden  Wettstreit in „Bahn-TV“.

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Die Inhalte der Clubabende 2005 und früher sind bei Bedarf beim Schriftführer zu erfahren.

 

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